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CfP: Publikation Comics, Multimodality, and Composition

Special Issue of Composition Studies

Guest Editor: Dale Jacobs, University of Windsor

Deadline: 1. August 2014 (fertige Aufsätze!)

Over the past ten years, composition has increasingly embraced writing and reading in multiple modes (words, but also images, sounds, video, spatial relationships, gestures, and other sign systems). In this movement towards multimodality, comics have been largely ignored. Comics, however, provide rich ground for exploration in relation to multimodality and composition. This special issue begins with the idea that comics are a valuable space of practice for multimodal literacies, both inside and outside the classroom. Weiterlesen

CfP: Publikation Comics Storytelling for Young Adults: A Critical Anthology

Publikation

Stichtag: 1. Mai 2014

For over a century, comics as a mode of storytelling has embodied a literary and artistic mainstay for young people. Evidenced in everything from newspaper cartoons to dime-store comic books, comics has a long and rich history in both North American youth culture and its extant forms of print media. Then, in the closing decades of the twentieth century, the rise of contemporary graphic novels and webcomics gave this tradition new artistic outlets, as well as added public visibility. Weiterlesen

Cartoonmuseum Basel: Die Welt nach Plonk & Replonk

plonk22.3.–22.6.2014

Pressetext:
Plonk & Replonk aus La Chaux-de-Fonds sind mit ihren, gekonnt aus historischen Fotografien zusammengesetzten, skurrilen Cartoons namhafte Grössen im frankophonen Raum. Bis zum 22.6.2014 holt das Cartoonmuseum Basel das Künstlerduo und seine humorvollen Collagen für eine grosse Werkschau in die Deutschschweiz. Plonk & Replonk bedanken sich mit einer Bildserie von unbekannten Ansichten Basels.

Der absurde Humor der Künstlerbrüder und Verleger Hubert (*1963) und Jacques Froidevaux (*1960) alias Plonk & Replonk aus La Chaux-de-Fonds ist in der Westschweiz und in Frankreich, wo sie ganze Museen gegen den Strich gebürstet haben, bestens bekannt und etabliert. Die Westschweizer recyceln alte Postkarten und Fotografien, die sie entweder mit Untertiteln subtil umdeuten oder mit Bildbearbeitungssoftware neu kombinieren. Die mit Hintersinn und Wortspielereien gespickten «Cartooncollagen» im Stil handkolorierter Postkarten aus der Wende zum 20. Jahrhundert präsentieren die Schweiz als Hort des Skurrilen und kratzen mächtig an der Politur erhabener Gipfel, nobler Teppichetagen, stolzer Militärs, ordentlicher Kleinbürger und alter Klischees. Speziell für Basel kreieren Plonk & Replonk ein Kabinett mit einer Serie von Arbeiten zu den Besonderheiten der Stadt am Rheinknie. Als Grundlage dienten Fotografien aus dem Bestand des Staatsarchivs Basel-Stadt. Die humoristischen Postkarten von Plonk & Replonk erscheinen hierzulande vor allem im Westschweizer Satiremagazin «Vigousse», in «L’Hebdo» und in der Deutschschweiz zeitweise in der Tageszeitung «Der Bund». Aber auch in Frankreich können sie regelmässig publizieren, so in der linksliberalen Pariser Tageszeitung «Libération», in «Charlie Hebdo» und in «L’Humanité». Die Arbeiten der Künstler waren bereits in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen.
Mehr zur Ausstellung

CfP: Tagung Fantasy Studies

Institut für Geschichte, Universität Wien, 28. bis 30. November 2014

Veranstalter: Stefan Zahlmann

Deadline: 30. April 2014

Ziel unseres Projektes ist, das Fantasy-Genre als intermediales Phänomen des 20. und 21. Jahrhunderts aus kulturwissenschaftlicher Perspektive zu profilieren. Fantasy ist zu verbreitet, zu allgegenwärtig im alltäglichen Medienkonsum, um unbesehen und unhinterfragt zu bleiben. Der Darstellungs- und Analyseschwerpunkt liegt in diesem Projekt auf einer breiten ideen- und motivgeschichtlichen sowie wissenschaftstheoretischen Kontextualisierung von Fantasy, deren genrespezifische Charakteristika mit ihren unverwechselbaren Darstellungs- und Deutungsmodi gleichwohl zentraler Bestandteil der Analyse sein sollen. Weiterlesen

CFP: Tagung 100 Jahre Erster Weltkrieg in Lodz

Tagung des interdisziplinären Zentrums zur Erforschung von Multikulturalität und Multinationalität und des Staatsarchivs Lodz
in Zusammenarbeit mit der Justus-Liebig-Universität Gießen

Lodz (Polen), 20. bis 22. November 2014

Konferenzsprachen: Polnisch, Englisch, Deutsch, Russisch

Deadline: 30. April 2014

Die Tagung, die anlässlich des Hundertsten Jahrestages des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs stattfindet, richtet sich an Historiker, Archivare, Politologen, Geografen,Soziologen, Anthropologen, Literatur-, Kultur- und Wirtschaftswissenschaftler, sowie an Interessierte anderer Disziplinen und ist als Ort wissenschaftlichen Austausches über die Genese, den Verlauf und die Folgen des Ersten Weltkriegs gedacht. Der Fokus der Konferenz soll dabei nicht allein auf Lodz und der Umgebung liegen, sondern über regionale und nationale Grenzen hinausgehen. Weiterlesen

Closure – Kieler e-Journal für Comicforschung (mit CfP)

An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel laufen die Vorbereitungen für ein Open Access e‑Journal für deutschsprachige Comicforschung. Scott McClouds Begriff ‚Closure’, der die Erschließung von Sinnzusammenhängen zwischen getrennten Panels beschreibt, dient als Leitmetapher des Projekts: Es wird eine themenunabhängige Plattform für Forschungsergebnisse aller Disziplinen bieten. Durch Verbindungen unterschiedlicher Ansätze sollen die künftigen Beiträge der wachsenden deutschsprachigen Wissenschaftsgemeinschaft neue Impulse geben. Gefördert wird das e-Journal durch den ‚PerLe Fonds für Lehrinnovationen’. Nachwuchswissenschaftler_innen und Studierende unterschiedlicher Fachbereiche werden es gemeinsam konzipieren, redaktionell leiten und administrativ betreuen. Die erste Ausgabe erscheint voraussichtlich im Oktober 2014. Für den ersten Call for Papers hofft das Team auf rege Beteiligung.

Zum Call for Papers

CfP: Publikation "Comics and the Canon"

Publikation

Stichtag (für die fertigen Beiträge): 16. Juni 2014

Over the last three decades, comics, graphic memoirs, and graphic novels have emerged as literary, artistic, and cultural artifacts of central importance. Comics were once seen as outside what we might broadly call a literary and fine-arts “canon”: as objects belonging to low culture rather than high culture, as ephemeral items rather than artworks of lasting and iconic significance, as lesser hybrids of word and image rather than as belonging to a specific demanding medium. And yet the last thirty years have seen the rise and impact of works that are serious, ambitious, and monumental — works in conversation with an established literary and artistic canon, and works which themselves make a claim to cultural centrality and significance. “Comics studies” has developed as an academic discipline; artists and critics have worked to recover the rich and understudied history of the medium, with the result that a “canon” of central figures is emerging. Weiterlesen

CfP: Tagung, Panel des 14. Kongresses der DGS

14. Internationaler Kongress der Deutsche Gesellschaft für Semiotik (DGS) an der Universität Tübingen, 23. bis 27. September 2014

Panel: The Semiotics of Visual Literacy. Interdisciplinary Perspectives on Writing and Iconicity

Deadline: 31. März 2014

Visual literacy is notoriously hard to define. In a narrow sense, it is often conceived as the competence to understand („read“) different kinds of images. In this context, the main question is whether the term „visual literacy“ is a useful or rather a misleading metaphor. The term „visual literacy“ in this sense inherits each and every of the enormous problems posed by the traditional dichotomy of the verbal and the pictorial.

But this dichotomy itself has become more and more problematic: Differenttypes of representations „between“ writing and image, such as diagrams, have become the focus of recent work in semiotics (Stjernfelt) and picture theory (Elkins), and the „mixed“ nature of all visual representations (Mitchell) as well as the visual and iconic aspects of writing (Krämer) have been recognized. Seen against the background of these developments, „visual literacy“ in a wider sense could be defined as the ability to understand visual representations in general.

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Fumetto – Internationales Comix-Festival Luzern 2014

fumetto 20145. – 13. April 2014

Pressetext:
„Fumetto hat sich in seiner 23-jährigen Geschichte von einem kleinen, regionalen Event zu einem der wichtigsten internationalen Comicfestivals in Europa entwickelt. Heute ist es eine der bedeutendsten Plattformen der Kunstform Comic.

Die 23. Ausgabe von Fumetto – Internationales Comix-Festival Luzern präsentiert mit dem Stargast Gabriella Giandelli (*1963) eine der wichtigsten Comic-Künstlerinnen Europas.
Das Thema des Wettbewerbs 2014 ist «Genuss oder Sucht – Ab und zu, immer mal wieder, regelmässig, masslos?». Es geht um den Genuss im Leben und stellt die Frage nach der Menge. Braucht man immer mehr? Wann kippt Genuss in Sucht? Und findet das Geniessen alleine oder mit anderen statt? Präsentiert wird der Wettbewerb zusammen mit dem Bundesamt für Gesundheit.“

Ausstellungen sowie Festivalzentrum Kornschütte mit Comic Lounge
Sa. 5. bis So. 13. April 2014
täglich von 10.00 – 20.00 Uhr

Infopoint
Sa. 5. bis So. 13. April 2014
täglich von 10.00 – 18.00 Uhr

Kunstmuseum Luzern
Sa. 5 bis So. 13. April 2014
täglich von 10.00 – 20.00 Uhr
Die Ausstellung von Robin Rhode bleibt im Kunstmuseum Luzern bis 1. Juni 2014. Beachten Sie bitte die Öffnungszeiten des Museums.

Festivalcafé/Bar in der Kornschütte
Sa. 5. bis So. 13. April 2014
täglich 10.00 – 23.30 Uhr

weitere Informationen zum Rahmenprogramm etc. online unter:
http://www.fumetto.ch/de/

CfP: Du bist was Du isst – Kulturelle Dimensionen von Ernährung

Forschungsstelle Kulturökologie und Literaturdidaktik (KÖLI), Universität Siegen, 18. bis 20. September 2014

Deadline: 30. März 2014

Der Themenkomplex Ernährung wird im Zusammenhang mit Lebensmittelskandalen, Bioboom, Gesundheitswahn oder Welthungerkrise gesellschaftlich aus verschiedenen Perspektiven kritisch verhandelt und mit kontroversen Bedeutungszuschreibungen versehen. Während diese Diskurse an den jeweils aktuellen Symptomen ansetzen und diese mithilfe entsprechender Fachdisziplinen erörtern, wurde der kulturelle Bezugsrahmen als Ursprung und Basis von bestimmten Ernährungsgewohnheiten und -einstellungen bislang nur punktuell erforscht.

Die Forschungsstelle Kulturökologie und Literaturdidaktik (KÖLI) rückt mit der geplanten Tagung diesen vernachlässigten Aspekt in den Fokus und lädt zu einem interdisziplinären Austausch über die in literarischen und medialen Erzählungen codierten Sichtweisen auf Ernährung ein.

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