Ankündigungen & Berichte

Comixene-Interview zur ComFor-Tagung 2018

Die in wenigen Tagen erscheinende Ausgabe der COMIXENE #128 präsentiert wieder etwas in Sachen ComFor: Unter dem Titel „Die drei Tage des Gender“ hat Tilmann Courth ein zweiseitiges Interview mit Véronique Sina und Nina Heindl, den Veranstalterinnen der Kölner ComFor-Tagung 2018 Zwischenräume – Geschlecht, Diversität und Identität im Comic, geführt. Dankenswerterweise dürfen wir euch und Ihnen die dazugehörige Pdf erneut frei zur Verfügung stellen!

Nicht vergessen: Die Anmeldefrist für die Tagung endet am 31. August!

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Lesung und Diskussion „Vielfalt, Feminismus und Sexismus im Comic“ im Cöln Comic Haus

Termin:
15.09.2018 18uhr

Am Samstag vor der diesjährigen ComFor-Jahrestagung zum Thema Zwischenräume – Geschlecht, Diversität und Identität im Comic findet im Cöln Comic Haus eine Lesung mit anschließender Diskussion zu einem verwandten Thema statt. Die Veranstaltung mit den Künstlerinnen Katja Klengel und Lara Breitbart (sowie Marie Schröer als Moderation) wird gemeinsam vom Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln und der Selfpublishing-Initiative Comic Solidarity organisiert:

Vielfalt, Feminismus und Sexismus im Comic – Lesung mit anschließender Diskussion

Frauen über Frauen im Comic – aber auch über Männer, und alles andere dazwischen. Zwei Künstlerinnen ziehen blank und lesen aus ihren Comicstrips über Sexualität, Rollenbilder, und dem Wunsch nach Vielfalt. Katja Klengel präsentiert im Rahmen einer Lesereise Episoden aus ihrer Kolumne Girlsplaining (Vice/Broadly), deren erste Printausgabe am 12. September 2018 bei Reprodukt erscheint. Lara Keilbart liest aus ihren Publikationen Troll Control und Bodies, die vom feministischen Comic-Netzwerk Berlin herausgegeben wurden, in welchem sie auch als Mitorganisatorin tätig ist. Anschließend folgt eine Diskussionsrunde mit Marie Schröer über die künstlerische und politische Arbeit der Beteiligten und die Situation der deutschen Comicszene im Jahr 2018.

Samstag, 15. September 2018 | 18-20h

Veranstalter_innen:
Comic Solidarity (Dr. Lukas R.A. Wilde & Eva ‚Eve Jay‘ Junker) in Kooperation mit dem Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln (Prof. Dr. Stephan Packard & Dr. Véronique Sina)

Organisation:
Dr. Véronique Sina
Dr. Lukas R.A. Wilde

Veranstaltungsort:
Cöln Comic Haus
Eventraum, I. OG
Schmitz-Lippert-Stiftung
Bonner Straße 9
50677 Köln (Südstadt)

Projekt-Workshop „Redrawing Stories from the Past #2“ in Leipzig

Termin:
02.07.2018 Goethe-Institut, Leipzig - 05.07.2018

Nachdem die Ergebnisse des ersten Teils des Projektes „Redrawing Stories from the Past“ 2015/16 in Berlin und Chemnitz zu sehen war, sind nun die Beteiligten des zweites Teils – mit dem Schwerpunkt „Flucht und Migration in Europa“ – am Goethe-Institut in Leipzig zu Gast. Vom 2. bis 5. Juli findet dort ein Workshop unter der Leitung von ComFor-Mitglied Ole Frahm und Comic-Künstler Sascha Hommer statt, bei dem der aktuelle Stand der Arbeiten präsentiert und diskutiert wird.

Die beteiligten Künstlerinnen sind Lea Heinrich, Lina Itagaki, Emilie Josso, Julia Kluge und Alice Socal. Die Ergebnisse sollen im Herbst 2018 in Deutschland zu sehen sein.

Projektbeschreibung (Englisch):

„In the second part of the project, “Escape and Migration in Europe”, we wanted to explore the history of flight and migration as a consequence of National Socialism. The scope of the project, however, goes beyond the historical events of this period as participants also examine the medium- and long-term impact of escape and migration. These consequences are passed down from generation to generation and are still discernible in today’s societies. This approach will allow us to draw parallels between historic and current events (e.g. refugee and migration flows to Europe) with the aim of fostering a better understanding of history among the participating artists and youth, as well as the general public.“

Zur Projekt-Webseite (Englisch)

Poster-Austellung „Comics & Disability Studies“ in Köln

Termin:
18.06.2018 16:00 Uhr

Im Rahmen der Themenwoche „Diversity“ an der Universität zu Köln findet am Montag, den 18. Juni eine von Véronique Sina organisierte Poster-Ausstellung zum Thema „Comics & Disability Studies“ statt. Passend zur Themenwoche hält Sina am Mittwoch den 20. Juni außerdem einen Vortrag zum Thema „Comics und Intersektionalitätsforschung. Über das Ineinandergreifen differenz- und identitätsstiftender Kategorien in der sequenziellen Kunst“ im Rahmen der bereits angekündigten Kölner Ringvorlesung „Aktuelle Perspektiven der Comicforschung“.

Beschreibung (Poster-Ausstellung):

„Die im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Diversity-Woche präsentierten Poster wurden von Studierenden des Seminars ‚Comics und Disability Studies‘ entworfen. Die Poster nehmen (Re-)Produktionen der „Ver/Behinderung“ im Medium Comic in den Blick. Anhand ausgewählter Beispiele werden Strategien der Visualisierung und Narrativierung von ‚Behinderung’ sowie damit einhergehende hegemoniale Ausschluss-, Kategorisierungs- und Normierungsprozesse analysiert. Im Rahmen eines intersektionalen Ansatzes wird zudem ein besonderer Fokus auf die Verbindung und Wechselwirkung von ‚Behinderung’ mit anderen identitäts- und differenzstiftenden Strukturkategorien wie etwa Geschlecht, Sexualität, Alter, Klasse, Nationalität, Religion oder Ethnizität gelegt.“

Beschreibung (Vortrag):

„Intersektionale Ungleichheitsforschung beschäftigt sich mit dem Ineinandergreifen diskursiver identitäts- und differenzstiftender Kategorien wie etwa Geschlecht, Klasse, Ethnizität, Religion oder Dis/Ability. Damit stellt das Konzept der Intersektionalität ein nützliches Instrument dar, um mediale (Re-)Produktionen hegemonialer Machtverhältnissen in den Blick zu nehmen. Ziel des Vortrags ist es, normativen Zuweisungen im Comic nachzugehen und ihre Repräsentation einer genauen Betrachtung sowie kritischen Analyse zu unterziehen.“

Mehr Informationen zur Themenwoche (inkl. kommentiertes Programm)

ComFor-Beiträge auf dem Comic-Salon 2018 als Videos

Wer das Vortragsprogramm der ComFor auf dem 18. Internationalen Comic-Salon in Erlangen verpasst hat, kann nun dank Bernd Glasstetters Youtube-Kanal (Splashcomics) drei der Vorträge noch einmal als Video ansehen. Ansonsten gibt es auf splashcomics.de auch dieses Jahr wieder eine Vielzahl von Berichten über die Veranstaltungen des Comic-Salons.

Augusto Paim, „Zu den Eigenschaften des Zeichenblocks als journalistisches Mittel“

Jörn Ahrens, „Dokumentation als Geste. Probleme des dokumentarischen Comic am Beispiel von Joe Sacco“

Sebastian Driemer, „Spielwiese oder professionell bestellter Acker? Aktuelle Beispiele zu Comicjournalismus aus dem Internet“

Dirk Vanderbeke, „Zur Geschichte journalistischer Bilderzählungen“

Lukas R.A. Wilde, „9/11 im Comic, oder: Bedrohte Ordnungen der Bilder“

Comixene-Interview zu Gender im Comic

In der aktuellen Ausgabe 127 der Zeitschrift Comixene ist ein dreiseitiges Interview von Autor Tillmann Courth mit Dr. Véronique Sina zu finden,  die als eine der Veranstalterinnen der ComFor-Jahrestagung 2018 zum Motto „Zwischenräume – Geschlecht, Diversität und Identität im Comic“ (Universität zu Köln) einen Einblick in das Thema Vielfalt und genderorentierte Comicforschung gibt.

Das vollständige Interview, „Schmeiß den Chauvi raus!“, wurde freundlicherweise vom Autor und der Redaktion als Pdf zur Verfügung gestellt und kann hier heruntergeladen werden:

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Auslobung des Roland Faelske-Preises 2018

In diesem Jahr wird zum fünften Mal der „Roland Faelske-Preis für Comic und Animationsfilm“ von der Universität Hamburg und der Roland Faelske-Stiftung ausgelobt.

Aus dem Ausschreibungstext:
„Ausgezeichnet werden Studierende und Promovenden für herausragende Arbeiten aus dem Themenbereich ‚Comic‘ oder ‚Animationsfilm‘. Der Preis wird in zwei Kategorien verliehen: Für die beste Magister-, Diplom-, Master- oder Bachelor-Abschlussarbeit, dotiert mit 1.000 Euro und für die beste Dissertation, dotiert mit 3.000 Euro. Die Zulassung zum Verfahren erfolgt aufgrund der schriftlichen Empfehlung der betreuenden Fachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Einzureichen sind die kurze schriftliche Begründung, zwei gedruckte Exemplare der deutsch- oder englischsprachig verfassten Arbeit und ein tabellarischer Lebenslauf der Verfasserin / des Verfassers, die eidesstattliche Versicherung der Autorschaft sowie die Kontoverbindung. Dazu eine DVD mit einem PDF der Arbeit, des Lebenslaufes und des Empfehlungsschreibens.

Annahmeschluss ist der 01. Juli 2018.

Postadresse
Universität Hamburg
Arbeitsstelle für Graphische Literatur, Stichwort ‚Roland Faelske-Preis 2018‘
Prof. Dr. Joan Kristin Bleicher, Institut für Medien und Kommunikation
Überseering 35, Postfach #20, 22297 Hamburg

Arbeiten, die vor dem 01.07.2016 begutachtet worden sind, sind nicht zugelassen.

Die Richtlinie für die Verleihung des ‚Roland Faelske-Preises für Comic und Animationsfilm‘ kann unter hier eingesehen werden.

Auskünfte erteilen
Prof. Dr. Astrid Böger, Email: astrid.boeger@uni-hamburg.de
Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Hamburg,

Prof. Dr. Joan Kristin Bleicher, Email: joan.bleicher@uni-hamburg.de
Institut für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg“

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(Video)bericht Rice University: Comics als Tool für Ingenieure

Ende Februar 2018 veröffentlichte die Rice Universität in Houston, Texas, einen Bericht über ein Pilotprojekt mit dem Comiczeichner Paul Karasik. Studierende von Ingenieurs-Studiengängen konnten hierin Einblicke in die Grundlagen der Comic-Ausdrucksmittel erhalten, um neue Wege zur Projektkommunikation zu erproben. Karasik ist nicht nur bekannt für seine zeichnerische Umsetzung von David Mazzucchellis City of Glass: The Graphic Novel-Adaption, sondern dachte gemeinsam mit Mark Newgarden in der Fantagraphics-Publikation How to Read Nancy: The Elements of Comics in Three Easy Panels (2017) bereits 276 Seiten lang über einzigen Nancy-Strip von Ernie Bushmiller (August 1959) nach. Der Rice University-Kurs „What can cartoonists teach engineers?“ wurde nun als interdisziplinäre Kollaboration des Departments of Visual and Dramatic Arts (VADA) und des Departments of Bioengineering ausgerichtet. Der Bericht auf der Homepage enthält eine ansprechende Video-Kurzdokumentation.

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„Die besten deutschen Comics“: Comic-Lesung mit Katharina Greve in Bremen

Termin:
16.03.2018 - 21.04.2018

Die Wanderausstellung „Die besten deutschen Comics“ mit den Max-und-Moritz-Preisträgern des 17. Internationalen Comic-Salons in Erlangen (2016) gastiert noch bis zum 21. April in der Stadtbibliothek Bremen. Als Teil des Rahmenprogramms findet am 19. April eine Comic-Lesung mit der Preisträgerin Katharina Greve (Bester deutschsprachiger Comic-Strip) statt. Unter anderem wird sie dort ihren Webcomic „Das Hochhaus“ präsentieren.

Veranstaltertext:

Die besten deutschen Comics präsentiert die deutschsprachigen Comic-Kunstler, die auf dem 17. Internationalen Comic- Salon in Erlangen mit dem Max-und-Moritz-Preis 2016 ausgezeichnet wurden. Nach verschiedenne Stationen in Deutschland ist die zweijährige Wanderausstellung nun in Bremen zu Gast. Als beste deutschsprachige Comic-Kunstlerin wurde die in Bremen besonders fur ihr Comic zu Geesche Gottfred bekannte Zeichnerin Barbara Yellin ausgezeichnet. Die weiteren Preisträger*innen sind Birgit Weyhe (Bester deutschsprachiger Comic), die ebenfalls schon mehrfach in Bremen zu Gast war, sowie Katharina Greve (Bester deutschsprachiger Comic-Strip) und Mikiko Ponzceck (Publikumspreis). Patrick Wirbeleit und Uwe Heidschötter (Bester deutschsprachiger Kindercomic), sowie die studentische Gruppe Wunderfitz (Beste studentische Publikation) haben 2016 ebenfalls Preis erlangt. Der Sonderpreis fur die Pflege kulturellen Erbes ging an den Verleger Johann Ulrich vom avant-verlag. Zu sehen sind neben Auszugen und Originalen aus den prämierten Werken auch weitere Arbeiten und Zeichnungen aus dem Œuvre der Comic-Kunstler. Die Comic-Ausstellung gibt einen Einblick in die Arbeitsweise der prämierten Kunstler und die Entstehung ihrer Comics. Die Bandbreite der prämierten Werke reicht von der politisch-persönlichen Graphic Novel, uber innovative Webcomics und Manga bis hin zum Kindercomic.“

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Summer School Köln „Globale virtuelle Kindermedienwelten“

Termin:
03.09.2018 - 16.09.2018

Neben der bereits angekündigten Kölner Summer School [sic!] „Comics & Visual Narration“ von Patrick Noonan und Stephan Packard planen Gabriele von Glasenapp, Felix Giesa und Andre Kagelmann einen weiteren Intensivkurs mit starkem Comicbezug für den Sommer 2018:

Cologne Summer School: „Virtual Children’s Media in a Global Perspective | Globale virtuelle Kindermedienwelten“
(Universität zu Köln)
3.-16. September 2018 in Köln

Bewerbungen zur Teilnahme sind bis zum 31. März 2018 an die Veranstalter_innen einzureichen (siehe weiter unten)

Veranstaltertext:

„Die Digitalisierung und Virtualisierung der literarischen Kommunikationswege erfordert eine Weiterentwicklung der Auseinandersetzung mit Kinder- und Jugendliteratur hin zu einer Kinder- und Jugendmedienkulturwissenschaft. Bislang ist dies jedoch nur in Ansätzen geschehen, eine systematische Auseinandersetzung fehlt. Zudem ist festzuhalten, dass es sich bei den in Deutschland erscheinenden Kinder- und Jugendmedien oftmals um Übersetzungen handelt. Diese transnationalen Impulse auf die deutschsprachigen Kinder- und Jugendmedien wurden zwar bereits erkannt und benannt, wie jedoch der transnational flow verläuft, ist bisher kaum Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Beide Aspekte, der transnational flow und die transmediale Erweiterung von Erzählkosmen, verändern die Erfahrungswelten von Kindern und Jugendlichen in grundlegender Art und Weise, bis hin zu gänzlich neuen Praktiken der Aneignung (z.B. über sogenannte booktubes, Online-Lösungssammlungen zu Computerspielen oder die Verzahnung narrativer Computerspiele mit sozialen Medien).

Als erste Ansätze eines solchen Perspektivenwechsels hin zu einer Kinder- und Jugendmedienkulturwissenschaft können Arbeiten verstanden werden, die vergleichende medienübergreifende und/oder transnationale Forschungsansätze verfolgt haben. Dazu gehören etwa die Studien von Petra Josting zur Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund (Josting 2007, 2011, 2014), die Arbeiten von Michael Staiger zu Bilderbuch und Kinderfilm im Medienverbund und zur Serialität (Staiger 2010, 2014, 2016) sowie der von Ute Dettmar et al. herausgegebene Band zur „Kinder- und Jugendliteratur im Prozess der Medienkonvergenz“ (2014). Transnationale Entwicklungen haben Kristin Eckstein in ihrer Untersuchung unterschiedlicher Bild-Text-Verhältnisse im deutschen und japanischen Manga (Eckstein 2016) oder Felix Giesa in seiner vergleichenden Studie zur Darstellung von Adoleszenz in Comics der westlichen Kulturen im 20. Jahrhundert (Giesa 2015) beschrieben.

Die Summer School gründet sich auf diesen ersten Ansätzen und Ergebnissen: In einem Forschungsdesign, welches versucht, die transdimensionale Qualität dieses medialen Wandlungsprozesses abzubilden, müssen Forschungsperspektiven der traditionellen Philologien, der Kinder- und Jugendliteraturwissenschaft, der transmedialen Narratologie, der Transnationalitätsforschung sowie der visual culture studies integriert werden. Das Ziel der Summer School ist es daher, das Verständnis und Wissen solcher ‚globaler virtueller Kinder- und Jugendmedienwelten‘ zu vertiefen und so gleichzeitig das theoretische Profil der Kinder- und Jugendliteraturforschung im Zeitalter der transnationalen Medienkonvergenz zu schärfen. Dies soll erreicht werden, indem ausgewiesene Expert/innen und exzellente Nachwuchswissenschaftler/innen sowie Student/innen zusammengebracht werden, um auf diese Weise einen Dialog zu initiieren. Die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit sollen in einem Book Sprint am Ende der Summer School in Form eines Grundlagen-Handbuchs erarbeitet werden. Dieses soll aus – in Analogie zu den Keynotes – sechs elementaren problemumreißenden Essays sowie in etwa zwanzig lemma-artigen Artikeln bestehen. Geplant sind eine digitale open-access- sowie eine print-on-demand-Veröffentlichung.
Weiterlesen: Details zur Teilnahme