Ankündigungen & Berichte

Neue Publikationsreihe „Comicforschung transdisziplinär“

Die ComFor-Vorsitzenden Stephan Packard und Véronique Sina sind Herausgeber_innen einer neuen Publikationsreihe zur Comicforschung, die im de Gruyter Verlag erscheint. Die Reihe Comicforschung transdisziplinär versammelt sowohl deutsche als auch englische Beiträge zur Erforschung von Comics als Medium, als Kunstform und als kulturelles Phänomen. Die Reihe enthält Monographien und Sammelbände sowohl von etablierten als auch von Nachwuchswissenschaftler_innen, die in diversen Disziplinen, wie etwa der Medien-, Literatur- und Kunstwissenschaft oder der Philosophie, Kulturwissenschaft und den Visual Culture Studies über Comicforschung arbeiten.

Auszug aus der Verlagsankündigung:
„Hat sich die Comicforschung in der deutschsprachigen wie der internationalen Forschungslandschaft in den letzten beiden Jahrzehnten in rasantem Wachstum zu einem der produktivsten Gebiete in der Auseinandersetzung mit neuen medialen Formen entwickelt, ist die Zusammenführung und der Dialog zwischen verschiedenen disziplinären und kulturellen Konzeptionen, Forschungsmethoden und Expertisen umso dringenderes Desiderat. Die Auswahl qualitativ herausragender Beiträge aus einem breiten Spektrum verschiedenster Disziplinen soll dazu beitragen, eine Referenz für den übergreifenden Austausch zur aktuellsten Forschung zu schaffen. Der Bogen reicht entsprechend von der Medien- über alle Literatur- und Sprachwissenschaften, Kunstwissenschaft und -geschichte und Philosophie bis zur Kulturwissenschaft und -geschichte, Bildanthropologie und den Visual Culture Studies.“

Manuskripte oder Proposals bzw. Fragen können an Lydia J. White gerichtet werden.

Gründung der OeGeC

Termin:
07.10.2019 18:00

Es gibt Neuigkeiten aus Österreich! ComFor-Mitglieder Katharina Serles und Marina Rauchenbacher haben dieses Jahr gemeinsam mit ihrer Kollegin Susanne Hochreiter von der Universität Wien die Österreichische Gesellschaft für Comic-Forschung und -Vermittlung (OeGeC) gegründet, die es sich zur Aufgabe macht, „Comic-Forschung, -Wissenschaft, -Vermittlung und -Produktion in Ös­terreich“ sichtbar zu machen, zu fördern und zu vernetzen. Ziel ist die „Gründung einer zentralen – ös­terreichspe­zifischen – Comicplattform“, die etwa Diskussionsveranstaltungen und Stammtische organisiert, einen monatlichen Newsletter herausgibt und perspektivisch Veranstaltungen und Publikationen ihrer Mitglieder fördert.
Interessierte sind herzlich eingeladen, an vorstand@oegec.com zu schreiben, oder zu einem der beiden Oktober-Events zu kommen, um den Verein näher kennen  zu lernen:

7. 10. 2019, 18.00 Uhr
aka-OeGeC-Lesekreis
“Grenz|Körper|Ränder. Trans|Gender in deutschsprachigen Comics”
Der Arbeitskreis Kulturanalyse (akaveranstaltet regelmäßig Lesekreise zu unterschiedlichen Themen. Dieses Mal in Kooperation mit der OeGeC im Florentin1090.
Anmeldung bis 4. 9. erbeten (ein Reader wird ausgeschickt).

14. 10. 2019, 18.00 Uhr
CoMon mit Regina Hofer
Die OeGeC lädt, ebenfalls ins Florentin1090, zum 2. “CoMon” (= ComicMonday), einem intensiven Austausch mit Regina Hofer über österreichische Comics ein.
Nähere Infos und Anmeldung unter vorstand@oegec.com.

 

Publikationshinweis: ImageTexT Sonderausgabe „Graphic Realities“

In der Online Zeitschrift ImageTexT – Interdisciplinary Comics Studies ist kürzlich eine Sonderausgabe zum Thema „Graphic Realities: Comics as Documentary, History, and Journalism“ erschienen. Herausgegeben wurde diese von Laura Schlichting und Johannes C. P. Schmid, beide Mitglieder der ComFor sowie der AG Comicforschung. Inhaltlich ist diese Ausgabe aus der gleichnamigen Tagung hervorgegangen, die im Februar 2018 an der Universität Gießen stattfand. Die Beitragenden beschäftigen sich auf vielfältige und kreative Weise damit, wie das Medium Comic zur Vermittlung und Darstellung von Erfahrungen und Realitäten genutzt wurde und wird.

Aus der Einleitung der Herausgeber_innen:
„While comics have traditionally been associated with fictional, especially funny and/or fantastic stories, they have in recent decades become a major vehicle for non-fiction, as well. In particular, graphic memoir or autobiography constitutes a popular genre and has received widespread scholarly attention. As an especially personal and subjective form, drawing comics appears particularly suited to represent one’s own life and experiences. However, with the pioneering work of Joe Sacco, comics has also been fruitfully employed to materialize the experiences of others, often from marginalized groups. Yet, as this special issue shows, graphic narrative forms a long-standing tradition of addressing ‘realities’ that precedes the current format of the graphic reportage. Comics have been analyzed and theorized as works of documentary, history, and journalism. These forms of graphic non-fiction have been discussed especially with regard to the graphic narrative book, but also as contributions to serial news publications, and as webcomics. […] The articles collected here address a variety of issues concerning both theories and practices of graphic non-fiction, discussing the history of the form, as well as particular examples of its culturally-situated employment. What all articles have in common is their interest in the capacity of graphic narrative to represent realities as well as the possibilities and limitations that this endeavor entails.“

Zur Sonderausgabe (open access): Imagetext 11.1 (2019)

Inhalt:

Sommerpause und Initiative für mehr Diversität in der Comicforschung

Die Redaktion der Gesellschaft für Comicforschung geht in die Sommerpause. Daher wird es bis zum 30. September 2019 keine wöchentlichen Updates geben. Hinweise bezüglich neuer Ausstellungen und aktuelle Calls for Papers lassen sich aber weiterhin auf der Website finden.

Bevor wir uns verabschieden, möchten wir noch auf eine neue Arbeitsgruppe der ComFor hinweisen, die auf Initiative von ComFor-Vorstandsmitglied Véronique Sina kürzlich ins Leben gerufen wurde: die AG Diversity.

Das Ziel der AG Diversity ist, sowohl innerhalb als auch außerhalb unseres Vereins zur gendergerechten Sichtbarkeit, Förderung und Vernetzung non-hegemonialer, queer-feministischer Comicforschung und -forscher_innen beizutragen. Die Initiative versteht sich als eine Reaktion auf einen in der Comicforschung vorliegenden Mangel an Diversität der sich sowohl in Forschungsansätzen und Text-Kanon als auch in der Gruppe der Forschenden und deren öffentlicher Repräsentation und Vernetzung widerspiegelt. Um diesen exkludierenden Repräsentationsverhältnissen entgegenzuwirken, sucht die AG Diversity eine inklusivere Forschungs- und Diskussionskultur aufzubauen und neue Impulse in der Forschung zu verankern.

Die letzte Jahrestagung der ComFor zu Themen der intersektionalen Gender- und Diversity Studies hat die große Notwendigkeit und das starke Interesse an queer-feministischen Fragestellungen und Perspektivierungen innerhalb der Comicforschung gezeigt. Sie hat dabei aber auch zugleich auf das vorhandene Desiderat und die Leerstellen hingewiesen, die es im Rahmen einer kritisch-reflexiven und interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem Comic zu erforschen und bearbeiten gilt.

Mit der Gründung der AG Diversity geht die ComFor einen wichtigen Schritt um diese Lücke zu schließen sowie ein klares Zeichen gegen jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen.

Aktuell befindet sich die AG noch weitestgehend in der Planungsphase. Im Rahmen der diesjährigen ComFor Jahrestagung in Schwarzenbach an der Saale ist jedoch am 10.11.2019 ein erstes konstituierendes Treffen geplant, bei welchem die genaue Form der Arbeit der AG festgelegt und aktiv angegangen werden soll.

Nähere Informationen und Kontakt zur AG gibt es per Email an: AGDiversity@comicgesellschaft.de

Jetzt wünschen wir all unseren Leser_innen allerdings erstmal einen schönen Sommer und freuen uns darauf, ab Herbst wieder mit regelmäßigen Meldungen zur Comicforschung aufzuwarten.

Herzlich,

Robin-Martin Aust, Katharina Serles und Natalie Veith

für die ComFor Web-Redaktion

Deadline: WB Stiftungspreis Wilhelm Busch

Termin:
31.07.2019

Zum ersten Mal verleiht die Stiftung Deutsche Sprache im Jahre 2019 den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch. Bachelor- und Masterarbeiten des Studienjahres 2018/2019, die sich mit dem Zusammenspiel von Literatur und Zeichnung auseinandersetzen, werden alle zwei Jahre ausgezeichnet. Dotiert ist der Preis mit 2.000€

Für den diesjährigen Preis können noch bis zum 31.07.2019 Arbeiten, die in deutscher Sprache verfasst worden sind, eingereicht werden.

Auszug aus der Mitteilung der Stiftung Deutsche Sprache:

Mit den Bildergeschichten von Max und Moritz, 1865 erstmals erschienen und noch heute ein Klassiker der Weltliteratur, schuf der Dichter und Zeichner Wilhelm Busch eine neue Kunstform, an die neuere Genres wie Comics und Graphic Novels anknüpfen.

In Würdigung seines Gesamtwerks hat die Stiftung Deutsche Sprache (Berlin) nun den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch eingerichtet. […]

Dank einer großzügigen Zustiftung von Herrn Walter Battermann (Laatzen) ist die Stiftung Deutsche Sprache in der Lage, den WB Stiftungspreis Wilhelm Busch alle zwei Jahre bei einer öffentlichen Preisverleihung zu vergeben. Die Auswahl des Preisträgers geschieht durch eine Jury, in der Herr Battermann als Zustifter von Frau Katrin Redemann (Göttingen) vertreten wird; die von der Stiftung Deutsche Sprache benannten Mitglieder sind Prof. Dr. Hans-Joachim Solms (Halle), Prof. Dr. Roland Duhamel (Oostende) und Prof. Dr. Barbara Kaltz als Vorsitzende (Freiburg). Die Reisekosten des Preisträgers übernimmt die Stiftung Deutsche Sprache.

Weitere Informationen zum Preis sowie zur Einreichung finden sich auf der Homepage der Stiftung Deutsche Sprache.

Nachbericht zur ComFor-Tagung 2018

Nina Heindl, ComFor-Mitglied und Co-Organisatorin der ComFor-Tagung „Zwischräume – Geschlecht, Diversität und Identität im Comic“, hat einen Nachbericht zur Tagung verfasst, der vor kurzem bei  L.I.S.A., dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung,  erschienen ist. Darin geht sie vor allem auf die Artistic Lecture von Philip Crawford und die Keynotes von Tahneer Oksman und Carolyn Cocca ein, verweist aber auch auf die gesteigerte Sichtbarkeit und Repräsentation weiblicher Comicforscherinnen unter den Tagungsgästen. Ihr Fazit: „Ziel der Tagung war es, die in der Comicforschung und im breiteren kulturellen Spektrum noch immer unterrepräsentierten Themen von Geschlechtlichkeit und Diversität zu fokussieren und damit die wissenschaftliche Diskussion zu fördern.“
Auch wir sind überzeugt, dass dies gelungen ist und bedanken uns für die Organisation der Tagung noch einmal bei Nina Heindl und Véronique Sina.

Der Bericht ist online nachzulesen unter:
https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/beitraege?user_id=1678

Außerdem freuen wir uns bereits auf die kommende Jahrestagung der ComFor, dieses Mal zum Thema „Übersetzung, Lokalisierung, Imitation und Adaption: Aspekte der Comickomparatistik“, die im November 2019 in Schwarzenbach a. d. Saale stattfinden wird. Nähere Informationen dazu werden wie immer auf unserer Seite veröffentlicht werden.

Gespräch mit Fabian Göransson und Ulli Lust in Berlin

Am 17. Juni ab 19.00 Uhr sprechen Fabian Göransson und Ulli Lust über dokumentarische Comics. Das Gespräch wird im Haus der Nordischen Botschaften in Berlin von Augusto Paim moderiert und wird auf Englisch geführt, anschließend ist eine Signierstunde angekündigt. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Schwedischen Botschaft und dem Deutschen Comicverein und findet im Rahmen der Comic-Ausstellung „SIE kommen! … mit neuen Comics aus Schweden“ statt. Diese ist ebenfalls in den Nordischen Botschaften noch bis 19. Juni zu besichtigen.

Veranstaltungsankündigung:
„Reisecomics, autobiografische Comics, Comic-Journalismus… Diese Wörter werden immer häufiger verwendet, um der Vielfalt grafischer Erzählungen mit dokumentarischem Anspruch gerecht zu werden. Aber inwieweit können Comics tatsächlich dokumentieren? Was gelingt dem Comic besser als anderen Medien? Diese Fragen werden von Ulli Lust und Fabian Göransson diskutiert, die nichtfiktionale Comics entwickelt haben. Ulli Lusts neuester Comic Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein erzählt von der persönlichen Erfahrung zwischenmenschlicher Beziehungen, während Fabian Göransson in Drömmen om Europa der Frage nachgeht, was die Europäer umtreibt.“

„Ginco“-Independent-Comic-Preis: Shortlist 2019

Die Verleihung des German Inclusive / Independent Comic-Preis (GINCO) steht kurz bevor – nun steht auch die Shortlist der Nominierten in insgesamt vier Kategorien fest:

 

Bester Kinder / Jugendcomic

Das verfluchte Elixier von Veronika Gruhl
Grün und Gold von Lisa Brenner
Massu Schmiedstochter von Ines Korth
Cool Cops on the Case von Inga-Lisa Burmester
JAZAM! 13 Schreckgeschichten von Jazam!
Utille von Hannes Stummvoll
Machen ist wie wollen, nur krasser von Valentin Krayl

Bestes Experimentalwerk

Koukla von Alexandra Rügler
Mondo #6: X 3%vom Mondo Kollektiv
Maus und Krokodil von Sebastian Gneiting
The Muse von Lilli Loge
The Full Moon and his Cape von Dominik Wendland
Odradek Magazin vom Odradek Kollektiv
Comic*Gender konzipiert von Annina Brell mit diversen Künstler*innen

Bester Kurzcomic

Die Hohenzollern von Hoboken von Thilo Krapp
Novembernebel von Hanna Wenzel
Wilhelm will ans Meer von Matthias Lehmann
Stimmt so von Stefanie (Stew) Wegner und Timo Müller-Wegner
Der Zuhörer von Moritz von Wolzogen
Gwenbari & Leandre von Sarah Nieves und Raphaelle Roux
I hate the sun von Minho Jung

Bester Langform Comic

Crossplay von Niki Smith
Maertens von Maximilian Hillerzeder
Würfel mal auf Wahrnehmung von Illka Flanze
Within von Verena Loisel a.k.a. Nudlmonster
Don’t touch it von Timo Grubing
Sterne sehen Band 2 von Asja Wiegand
Das leere Gefäß von Magdalena Kaszuba
Remembering Gale von Pushcart (Mim & Bob)

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Comic Con Germany in Stuttgart am 29.6.2019 statt. Wir gratulieren allen Nomierten!

Darünberhinaus freut sich das Organisationskommittee (darunter u.a. ComFor-Schatzmeister Lukas R.A. Wilde) mitteilen zu können, dass das Preisgeld angehoben und der Fortbestand des Preises in den nächsten Jahren gesichert ist:

„Weiterhin ist es uns möglich, durch zusätzliche Spenden den Gesamtwert des Preisgelds von 1000 auf 1500 Euro aufzustocken und für mindestens drei Jahre vorauszuplanen. Wir bedanken uns herzlich für das in uns gesetzte Vertrauen und die Großzügigkeit der Unterstützer*innen.“

Weitere Informationen sowie Leseproben der nominierten Comics finden sich auf der Homepage des Awards.

Hamburger Literaturpreis für Comics

Erstmals schreibt die Hamburger Behörde für Kultur und Medien unterstützt vom Comicfestival Hamburg e.V. einen Literaturpreis auch für Comics aus. Der mit 6000 Euro dotierte Preis wird am 2. Dezember 2019 im Literaturhaus Hamburg verliehen. Eingereicht werden können bisher unveröffentlichte Arbeiten und Arbeitsproben von Comiczeichner_innen aus Hamburg:

Auszug aus der Pressemitteilung:

Die Ausschreibung richtet sich an Comiczeichner*innen, die in Hamburg oder im Gebiet des Hamburger Verkehrsverbundes ihren ersten Wohnsitz und Lebensmittelpunkt haben. Ausgezeichnet wird ein Comic, eine Graphic Novel oder eine erzählerisch komplexe Bildgeschichte mit einem geplanten Umfang von mindestens 48 Seiten. Es können Arbeitsproben aus unfertigen oder abgeschlossenen Werken eingereicht werden, die unveröffentlicht sind und nicht bei einem anderen Wettbewerb ausgezeichnet wurden. Die teilnehmenden Werke dürfen bis zur Preisverleihung nicht veröffentlicht werden.

Einsendeschluss ist der 15. August 2019.

Alle Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden sich auf den Seiten des Stadtportals Hamburg sowie Literatur in Hamburg.

 

 

Shortlist der Eisner Awards 2019

Jüngst wurde die Shortlist der Nominierten für die 2019 Will Eisner Industry Awards bekannt gegeben. Die Eisner-Awards werden seit 1988 jährlich und in mittlerweile 31 (!) Kategorien vergeben. Darunter auch die Kategorie «Best Academic/Scholarly Work» deren Nominierte dieses Jahr sind:

  • Between Pen and Pixel: Comics, Materiality, and the Book of the Future, by Aaron Kashtan (Ohio State University Press)
  • Breaking the Frames: Populism and Prestige in Comics Studies, by Marc Singer (University of Texas Press)
  • The Goat-Getters: Jack Johnson, the Fight of the Century, and How a Bunch of Raucous Cartoonists Reinvented Comics, by Eddie Campbell (Library of American Comics/IDW/Ohio State University Press)
  • Incorrigibles and Innocents, Constructing Childhood and Citizenship in Progressive Era Comics, by Lara Saguisag (Rutgers University Press)
  • Sweet Little C*nt: The Graphic Work of Julie Doucet, by Anne Elizabeth Moore (Uncivilized Books)

Alle weiteren Infos, Kategorien- und Nominierten-Listen gibt es hier.

Comic-Professionalist_innen können unter www.eisnervote.com bis 14. Juni über die Gewinner_innen abstimmen. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer Gala am 19. Juli 2019 verlautbart.