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Tagung "Comic – Manga – Graphic Novel"

Aktuelle Tendenzen in der grafischen Literatur für Kinder und Jugendliche

Der Verein Arbeitskreis für Jugendliteratur veranstaltet vom 25. bis 27. November 2011 im Haus Hainstein (in Eisenach) die Tagung „Comic – Manga – Graphic Novel“. Das vollständige Programm, Informationen über die ReferentInnen und zur Anmeldung (bis zum 3. Oktober 2011) sowie zur Seminargebühr stehen auf der
Internetseite des Arbeitskreises.

Der Arbeitskreis für Jugendliteratur stellt seine Tagung wie folgt vor:

„1978 bot Will Eisner seinen Comic Vertrag mit Gott einem Verlag als Graphic Novel an und prägte damit diesen Begriff. Mit dem zweibändigen Comic Maus von Art Spiegelmann (dt. 1989) hat die Graphic Novel endgültig Eingang in die Literaturkritik gefunden und feiert seitdem Erfolge. Seit den 1990er Jahren sind Manga auf dem deutschen Comicmarkt zunehmend präsent. Die Möglichkeiten der intermedialen Wechselwirkungen von Comic und Literatur haben sich seitdem auf vielfältigste Weise und überaus spannend verwoben und haben auch in der Kinder- und Jugendliteratur Erzählweisen entschieden erweitert.
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Symposium "Comics – Intermedial & Interdisziplinär"

Organisiert von Véronique Sina, Christian Bachmann und Lars Banhold, findet vom 09.-10.12.2011 in den Räumlichkeiten von Situation Kunst (Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum) das Symposium „Comics – Intermedial & Interdisziplinär“ statt.

Ziel des Symposiums ist es, den Forschungsgegenstand Comic aus möglichst unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven (Medienwissenschaft, Gender- und Queer Studies, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Kunstgeschichte etc.) aus zu betrachten und im Hinblick auf seinen intermedialen Kontext – also mit Blick auf die Frage nach dem Comic in den Medien und den Medien im Comic – zu beleuchten.
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Ausstellung "TRAITS RÉSISTANTS. La résistance dans la bande dessinée de 1944 à nos jours"

Das „Centre d’Histoire de la Résistance et de la Déportation“ in Lyon zeigt noch bis 18. September 2011 die Ausstellung „TRAITS RÉSISTANTS. La résistance dans la bande dessinée de 1944 à nos jours“ über die Resistance als Thema im Comic. In Zeiten, in denen Geschichtscomics und die wissenschaftliche Beschäftigung mit Geschichtscomics so hoch im Kurs stehen, liegt die Ausstellung inkl. Katalog voll im Trend.
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Manga – Comicfiguren aus Japan

Noch bis zum 31. Juli ist im Stadtmuseum Hornmoldhaus Bissingen die Ausstellung
Manga – Comicfiguren aus Japan / Japan: Kingdom of Characters zu sehen.

Laut Veranstalter gibt die Ausstellung „einen Einblick in die faszinierende Welt der japanischen Manga- und Anime-Kultur, die im Japan der Nachkriegszeit eine rasante Entwicklung genommen hat und dort inzwischen alle Bereiche des täglichen Lebens durchdringt. Weltweit, auch in Europa, hat dieses Phänomen der japanischen Popkultur in den letzten Jahren mehr und mehr Beachtung gefunden, Besuchermagneten wie die jährlich stattfindende Japan-Expo in Paris oder der Salon de Manga in Barcelona spiegeln das gestiegene Interesse an diesem Aspekt der japanischen Kultur wider.“
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Holocaust und Erinnerung im Comic

Die Sektion „Holocaust & Erinnerung“ des Gießener Graduiertenzentrums Kulturwissenschaften (GGK) organisiert in diesem Sommersemester eine Arbeitstagung zum Thema „Holocaust im Comic“.

Holocaustdarstellungen in Comics seien nach wie vor hochaktuell, was sich nicht zuletzt in den Ausstellungen, etwa in Frankfurt und Berlin, zum jüdischen Kulturgut in Comics in den letzten Jahren gezeigt hätte. Nach Ole Frahm sei der Zustand der deutschen Comicforschung jedoch „unsäglich“. Das Graduiertenkolleg beschäftige sich deswegen seit geraumer Zeit intensiv mit dem Thema Comics zum Holocaust und wird diesem Komplex in drei Vorträgen von Andreas Platthaus („Geschichtserzählung im Comic“), Britta Madeleine Woitschig („Wehrhaft, aber menschlich: Die Internationalen Comics der Zweiten und Dritten Generation“; ComFor) und Dietrich Grünewald („Zwischen Unterhaltung und mahnender Erinnerung. Holocaust und NS-Verbrechen in der Bildgeschichte“; ComFor) nachgehen.
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"Comic, Cartoon und graphische Erzählung" auf Xing

Zentrale Aufgabe der Gesellschaft für Comicforschung ist die Förderung der Kommunikation und Vernetzung von Comicforschern — und dies in möglichst vielen Medien und auf möglichst vielen Plattformen. Auf dem sozialen Netzwerk Xing moderiert ComFor-Mitglied Ulrich Koch nun schon seit einigen Jahren eine Gruppe, die Wissenschaftler ebenso wie interessierte Laien, Fans, Händler, Verleger, Hobby- und Profikünstler (Zeichner, Graphiker, Designer) gleichermaßen anspricht und zu gemeinsamen Diskussionen versammelt. Weiterlesen

Das Logo der 6. ComFor-Jahrestagung ist vollendet

Zwei Gewinner beim Wettbewerb um den Sprechblasen-Text

Die wissenschaftliche Tagung der Gesellschaft für Comicforschung findet dieses Jahr vom 11. bis 13. November 2011 auf Einladung von Prof. Dr. Thomas Knieper (Lehrstuhl Computervermittelte Kommunikation) an der Universität Passau statt. Im Mittelpunkt steht das Thema „Reportagecomics. Dokumentarische Comics. Comicbiographien“.

Dem Tagungslogo, gezeichnet von Gabriel Nemeth, fehlte bis dato ein „witziger“ Sprechblasen-Text im Zusammenhang mit dem Tagungsthema. Daher wurde im Februar ein Wettbewerb ausgeschrieben. Die Jury um Prof. Dr. Thomas Knieper hat jetzt eine Wahl getroffen, bei der es sozusagen zwei Gewinner gibt. Weiterlesen

Comics in der Schule

Zum Thema Comics in der Schule fand am 21. Februar eine Gesprächsrunde der Tagesspiegel-Akademie und des Fachverbands für Kunstpädagogik in Berlin statt, die mit über 100 LehrerInnen äußerst gut besucht war. Zwei der vier Experten, die auf der Bühne der Tagesspiegel-Akademie saßen, sind die ComFor-Mitglieder Prof. Dietrich Grünewald (Vorsitzender) und Dr. René Mounajed, und kommen im Tagesspiegel-Artikel zur Veranstaltung, Aus Bildern lernen von Lars von Törne, zu Wort. Weiterlesen