Publikationen & Ressourcen

Rezension: Superhelden – Zur Ästhetisierung und Politisierung menschlicher Außerordentlichkeit

Imorde, Joseph; Scheller, Jörg: Superhelden – Zur Ästhetisierung und Politisierung menschlicher Außerordentlichkeit. kritische berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften. Ausgabe 01/2011. Marburg: Jonas-Verlag, 2011. 158 Seiten, 12 €.

Druckfassung (pdf)

Dr. Mabuse, Die Simpsons, Neodarwinismus, Barack Obama, Antihelden, Flash Gordon, Leonidas und die 300 Spartaner sowie Plattencover von Heavy-Metal-Bands sind nur einige der Themen, welche die vorliegende Ausgabe der kritischen berichte umfasst. Die Auflistung verdeutlicht neben der enormen Vielfalt der hier veröffentlichten Beiträge, dass die dem Band seinen Namen verleihenden Superhelden überraschenderweise zumeist eine Randerscheinung darstellen und die Auseinandersetzungen der verschiedenen Aufsätze mit konkreten Superheldencomics auf die üblichen Verdächtigen, also auf Autoren wie Frank Miller und Alan Moore sowie auf Figuren aus den derzeit populären Filmen – Batman, Superman, Spiderman oder die X-Men – reduziert werden. Superhelden sind zumeist nur der Anlass für diverse Streifzüge quer durch die Kulturproduktion des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Bandbreite verdeutlicht aber auch, dass der Begriff des Superhelden weit gefasst werden kann. Allerdings muss der geneigte Leser im Hinterkopf behalten, dass sich die Artikel auf die Inszenierung verschiedener Körper als Superhelden konzentrieren und dabei weniger das eigentliche Phänomen des Superheldencomics in den Blick nehmen. Weiterlesen

Tagungsband: Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics

Auf dem Comicfestival München 2011 präsentierte Ralf Palandt (ComFor) als Herausgeber den Sammelband „Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics“ (Verlag Archiv der Jugendkulturen). Vorausgegangen war im Jahr davor die gleichnamige internationale Tagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll, auf der namhafte ReferentInnen aus den Bereichen Geschichte, Theorie, Forschung und Praxis zum Thema Vorträge hielten und Workshops anboten. Um den Impuls eines solchen Leuchtturm-Projektes weiter zu verstärken, folgte der Tagungsband, erweitert auf insgesamt 26 AutorInnen und einen Interviewpartner. Im interdisziplinären Rahmen werden Inhalte, Funktionen und Mechanismen von rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Comics, von „Comics gegen Rechts“ und von Geschichtscomics mit NS- und Holocaust-Thematik sowie Möglichkeiten für die Bearbeitung des Themas und den zielgruppenadäquaten Einsatz entsprechender Comics in Schule und politischer Bildung vorgestellt und diskutiert. Auf der Internetseite zum Buch des Archivs der Jugendkulturen kann man das Inhaltsverzeichnis und die Einführung anschauen bzw. herunterladen.
Weiterlesen

Rezension: Ole Frahm: Die Sprache des Comics

Ole Frahm: Die Sprache des Comics. Hamburg: Philo Fine Arts 2010 (Fundus-Bücher 179), 400 S., zahlreiche Ill.. € 22,00

Druckfassung (pdf)

In der verdienstvollen Fundus-Reihe, die aufgrund ihres exzellenten, sehr vielfältigen Programms mit Schriften und Studien zur Ästhetik große Anerkennung („Eine ‚Andere Bibliothek‘ der ästhetischen Theorie“, Frankfurter Rundschau) gefunden hat, ist unter dem vielversprechenden Titel Die Sprache des Comics nun auch ein Band zur Kunstform Comic erschienen. Der Verfasser, Ole Frahm, Gründungsmitglied der Hamburger Arbeitsstelle zur Erforschung der Grafischen Literatur (ArGL), hat 2001 eine Dissertation zu Art Spiegelmans Maus veröffentlicht, lange an der Kieler Muthesius Kunsthochschule mit Schwerpunkt Comics unterrichtet und ist als regelmäßiger Autor in nationalen und internationalen Publikationen etabliert.
Auf den ersten Blick scheint Frahms Buch angesichts seines generalisierenden Titels und stattlichen Umfangs (400 S.) auf der Welle der Monographien und Sammelbände zu schwimmen, die jüngst in der aus dem Dornröschenschlaf erwachenden deutschen Comicforschung mit der Absicht, Standards setzen zu wollen, auftreten. Hierzu zählen Stephan Packards Anatomie des Comics. Psychosemiotische Medienanalyse (2006), Martin Schüwers Wie Comics erzählen. Grundriss einer intermedialen Erzähltheorie der grafischen Literatur (2008), Jakob F. Dittmars Comic-Analyse (2008), der von Daniel Stein, Stephan Ditschke und Katerina Kroucheva herausgegebene Band Comics. Zur Geschichte und Theorie eines populärkulturellen Mediums (2009) oder der von Dietrich Grünewald publizierte Band Struktur und Geschichte des Comics (2010). Im September 2011 soll zudem der lange angekündigte Reader Theorie des Comics, herausgegeben von Barbara Eder, Elisabeth Klar und Ramón Reichert, endlich erscheinen. In all diesen Publikationen ist der Wille spürbar, den wissenschaftlichen Diskurs über Comics – wenngleich aus unterschiedlichen Perspektiven und mit verschiedenen Methoden – voranzutreiben und neu zu kartografieren. Weiterlesen

Die Comic Art Collection der Michigan State University – ein kurzer Bericht

Wohin fahren, wenn man US-amerikanische Superheldencomics studieren sowie Fanzines und Prozines aus den 1960er Jahren bis heute lesen möchte?

Diese Frage stellte sich in der Antragsphase eines Forschungsprojekts zum Thema „Autorisierungspraktiken seriellen Erzählens am Beispiel der Gattungsgenese von Batman- und Spider-Man-Comics“. Das im Rahmen der Forschergruppe „Ästhetik und Praxis populärer Serialität“ (Sitz: Georg-August-Universität Göttingen; Sprecher: Frank Kelleter) von der Deutschen Forschungsgemeinschaft seit Oktober 2010 geförderte Projekt beschäftigt sich mit der historischen Funktion von Autorisierungskonflikten in der Evolution US-amerikanischer Superheldencomics und untersucht dabei vor allem den Einfluss, den die Aushandlung von Autor- und Leserrollen auf die Entwicklung dieser Comic-Gattung genommen hat und immer noch nimmt.
Weiterlesen

Review of: Robert S. Petersen. Comics, Manga, and Graphic Novels

Review of: Robert S. Petersen. Comics, Manga, and Graphic Novels. A History of Graphic Narratives. Oxford etc.: Praeger, 2011. 274 Pages, $ 44.

Druckfassung (pdf)

“[W]hat has this to do with comics?” Robert Petersen’s students often ask, as he reports in his preface (xii). Such inquiries are brought forth by Petersen’s inclusion of rock paintings 25’500 years old, the Egyptian pallet of Narmer, Sandro Botticelli’s illustration of Dante’s Divine Comedy, Japanese prints of the Nara period (710-794 C.E.), William Blake’s illuminated poetry, and Heinrich Hoffmann’s Struwwelpeter – just to name a few – to delineate the history of the graphic narrative. What all of these have in common, according to Petersen, is their ability to narrate by means of images; they are “graphic narratives” (xiv). The term – coined by David Kunzle and elaborated on by Hillary Chute and Marianne DeKoven in an attempt to suggest an alternative to the term ‘comics’ – is selected by Petersen because it encompasses historical and contemporary as well as established and marginal phenomena.

The historical overview is set off by a chapter on “The Language of Graphic Narratives”, whereby Petersen treats pre-literate and early literate societies in Africa, Australia, North America, the Middle East and Europe. He compares single-frame narrative art, which can be monoscenic, panoramic, progressive, synoptic or continuous (11-16), to multiple-frame narrative art. Towards the end of the chapter, oral cultures are addressed. At first sight, it may seem that orally told narratives escape the bounds of the definition of graphic narrative, but Petersen focuses on “picture recitation” (a topic obviously dear to him, as it is already addressed in the Preface) which describes the traditional dissemination of stories whereby a storyteller performs a narrative, sometimes with the aid of drawings (18-19). Weiterlesen

Rezension: Jean-Paul Gabilliet. Of Comics and Men: A Cultural History of American Comic Books

Rezension zu: Jean-Paul Gabilliet. Of Comics and Men: A Cultural History of American Comic Books. Aus d. Frz. von Bart Beaty und Nick Nguyen. University Press of Mississippi 2010. 366 Seiten. $55.00 Hardcover

Druckfassung (pdf)

2007 haben Bart Beaty und Nick Nguyen Thierry Groensteens richtungsweisende Studie The System of Comics (Système de la bande déssinée, Paris: PUF 1999) übersetzt. Nun liegt, vom gleichen Team besorgt, auch Jean-Paul Gabilliets Des Comics et des hommes. Histoire culturelle des comic books aux États-Unis (Paris: Editions du temps 2005) in englischer Sprache vor. Weiterlesen

Comic-Bibliotheken in Deutschland

Wer Comicforschung betreibt, braucht für seine wissenschaftliche Arbeit nicht nur die Comic-Sekundärliteratur, sondern vor allem auch Comics, denn sie sind ja der Forschungsgegenstand. Doch während etliche Werke der Forschungsliteratur in Universitäts- und Stadtbibliotheken zu finden sind, sieht es dort mit der Primärliteratur, den Comics selbst, sehr düster aus. Immerhin gibt es drei Institutionen in Deutschland, die seit längerem gezielt versuchen, deutschsprachige und zum Teil auch internationale Comics zu sammeln und bereitzustellen. Sie werden hier kurz vorgestellt. Das Fehlen einer eigenständigen, auf Komplettierung ausgerichteten und mit ausreichenden Geldmitteln ausgestatteten Comic-Bibliothek, an der SammlerInnen und ForscherInnen aus verschiedenen Disziplinen mitwirken, bleibt jedoch weiterhin eine offene Wunde für die wissenschaftlichen Beschäftigung mit Comics.

Die Bédéthek der Arbeitsstelle für Graphische Literatur an der Universität Hamburg

Die Arbeitsstelle für Graphische Literatur (ArGL) an der Universität Hamburg hat vor kurzem den Roland Faelske-Preis für Comic und Animationsfilm verliehen. „Ihr Forschungsinteresse gilt den verschiedenen Aspekten der Graphischen Literatur: Es reicht von der Ästhetik der Comics bis zur Geschichte der Graphischen Literatur im 20. Jahrhundert, von ihrer allgemeinen Vorgeschichte bis zur Analyse einzelner Werke.“ 1990 gegründet, baute die ArGL von Anfang an eine „Bibliothek für Primär- und Sekundärliteratur zum Thema Graphische Literatur (Bédéthek)“ auf, „deren Umfang mittlerweile bei über 25.000 Medieneinheiten liegt“. Die Sekundärliteratur der ArGL-Sammlung ist in dem online zur Verfügung stehendem Katalog der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky eingearbeitet worden und abrufbar. Bei entsprechenden Werken findet man den Standorthinweis „Graphische Literatur“. Die Primärliteratur soll im Laufe des Jahres folgen.

Infos zur Arbeitsstelle für Graphische Literatur
Infos zur Bédéthek

Das Comic-Archiv des Instituts für Jugendbuchforschung an der Goethe Universität Frankfurt a.M.

Das 1963 gegründete Institut für Jugendbuchforschung an der Goethe Universität Frankfurt a.M. verfügt über ein Comic-Archiv als eine von mehreren Spezialsammlungen. Der Ursprung der Sammlung geht zurück auf das Deutsche Jugendschriftenwerk (DJW), das in den 1950/60er Jahren mittels „publikumswirksam inszenierten Vernichtungsaktionen von Comic-Heften auf Scheiterhaufen oder in ‚Schmökergräbern’“ einen „Kampf gegen das triviale Jugendschrifttum“ führte und „dem frisch gegründeten Institut für Jugendbuchforschung seine Schundkampfbeute als Studienmaterial anbot“. Dr. Bernd Dolle-Weinkauff hat im Aufsatz „Vom Kuriositätenkabinett zur wissenschaftlichen Sammlung“ (2005) die Geschichte des Archivs aufgezeichnet und zählte „etwa 50 000 Medieneinheiten“. Elektronische Kataloge des Comic-Archivs stehen vor Ort an Terminals im Lesesaal der Bibliothek für Jugendbuchforschung zur Verfügung. Dies betrifft auch die Sammlung von Artikeln und Beiträgen zum Thema Comic aus der Presse und Fachzeitschriften, die in letzter Zeit verstärkt erschlossen wurde und derzeit etwa 3.000 Einträge aufweist. Die Datenbanken „Fachliteratur Kinder- und Jugendliteraturforschung 1994-2000″ und „Sekundärliteratur der Bibliothek für Jugendbuchforschung“ waren bislang über den BISMAS-Server der Universität Oldenburg online einsehbar. Der Server wurde jedoch zum 01.01.2011 stillgelegt. Das Institut arbeitet derzeit an der Daten-Konvertierung in ein aktuelles System, das es in absehbarer Zeit erlauben soll, diese Datenbanken wieder im Internet anzubieten.

Infos zum Institut für Jugendbuchforschung
Infos zum Comic-Archiv (Bernd Dolle-Weinkauff in Imprimatur Neue Folge 19 2005, 209-224. pdf-Datei 466KB)

Die Comic-Bibliothek Renate in Berlin

Seit 1992 kann man in der Berliner Comic-Bibliothek Renate „Comics lesen, leihen oder selbermachen“. Mit anderen Worten, vor Ort sind nicht nur 15.000 Comics und Sekundärliteraturbände zugänglich, sondern es finden auch kontinuierlich Comic-Zeichenkurse und –Ausstellungen statt. „Die Bibliothek hat sich zur Aufgabe gemacht, das Medium Comic, seine Spezialitäten und seinen Reichtum bekannter zu machen und allen interessierten Lesern den Zugang dazu zu ermöglichen.“ Zur Unterstützung wurde 2006 der gemeinnützige Trägerverein Renate Comic e.V. gegründet. Auf den Internetseiten der Bibliothek sind u.a. Links zur Geschichte der Institution, zur Beschreibung des Sammelgebiets und zu einem Online-Katalog zu finden. Dieser OPAC-Katalog (BIBIS/LMS) enthält aktuell „ca. 1500 Fachartikel aus Fachzeitschriften (vorwiegend ‚The Comics Journal‘), insgesamt über 4000 Einträge,“ die kontinuierlich dank der Mitarbeit von BibliotheksnutzerInnen ergänzt werden. Für die Zukunft geplant sind u.a. „die Vernetzung des OPAC in einem Berliner Verbundkatalog“ und eine „verstärkte Zusammenarbeit mit Forschungs- und Lehreinrichtungen“.

Startseite von Renate
Infos zur Comic-Bibliothek

(Ralf Palandt)

Comic-Bibliotheken in Deutschland Teil 4

Die Comic-Bibliothek Renate in Berlin

Seit 1992 kann man in der Berliner Comic-Bibliothek Renate „Comics lesen, leihen oder selbermachen“. Mit anderen Worten, vor Ort sind nicht nur 15.000 Comics und Sekundärliteraturbände zugänglich, sondern es finden auch kontinuierlich Comic-Zeichenkurse und –Ausstellungen statt. „Die Bibliothek hat sich zur Aufgabe gemacht, das Medium Comic, seine Spezialitäten und seinen Reichtum bekannter zu machen und allen interessierten Lesern den Zugang dazu zu ermöglichen.“ Zur Unterstützung wurde 2006 der gemeinnützige Trägerverein Renate Comic e.V. gegründet. Auf den Internetseiten der Bibliothek sind u.a. Links zur Geschichte der Institution, zur Beschreibung des Sammelgebiets und zu einem Online-Katalog zu finden. Dieser OPAC-Katalog (BIBIS/LMS) enthält aktuell „ca. 1500 Fachartikel aus Fachzeitschriften (vorwiegend ‚The Comics Journal‘), insgesamt über 4000 Einträge,“ die kontinuierlich dank der Mitarbeit von BibliotheksnutzerInnen ergänzt werden. Für die Zukunft geplant sind u.a. „die Vernetzung des OPAC in einem Berliner Verbundkatalog“ und eine „verstärkte Zusammenarbeit mit Forschungs- und Lehreinrichtungen“.

Startseite von Renate
Infos zur Comic-Bibliothek

(Ralf Palandt)

Comic-Bibliotheken in Deutschland Teil 3

Das Comic-Archiv des Instituts für Jugendbuchforschung an der Goethe Universität Frankfurt a.M.

Das 1963 gegründete Institut für Jugendbuchforschung an der Goethe Universität Frankfurt a.M. verfügt über ein Comic-Archiv als eine von mehreren Spezialsammlungen. Der Ursprung der Sammlung geht zurück auf das Deutsche Jugendschriftenwerk (DJW), das in den 1950/60er Jahren mittels „publikumswirksam inszenierten Vernichtungsaktionen von Comic-Heften auf Scheiterhaufen oder in ‚Schmökergräbern’“ einen „Kampf gegen das triviale Jugendschrifttum“ führte und „dem frisch gegründeten Institut für Jugendbuchforschung seine Schundkampfbeute als Studienmaterial anbot“. Dr. Bernd Dolle-Weinkauff hat im Aufsatz „Vom Kuriositätenkabinett zur wissenschaftlichen Sammlung“ (2005) die Geschichte des Archivs aufgezeichnet und zählte „etwa 50 000 Medieneinheiten“. Elektronische Kataloge des Comic-Archivs stehen vor Ort an Terminals im Lesesaal der Bibliothek für Jugendbuchforschung zur Verfügung. Dies betrifft auch die Sammlung von Artikeln und Beiträgen zum Thema Comic aus der Presse und Fachzeitschriften, die in letzter Zeit verstärkt erschlossen wurde und derzeit etwa 3.000 Einträge aufweist. Die Datenbanken „Fachliteratur Kinder- und Jugendliteraturforschung 1994-2000″ und „Sekundärliteratur der Bibliothek für Jugendbuchforschung“ waren bislang über den BISMAS-Server der Universität Oldenburg online einsehbar. Der Server wurde jedoch zum 01.01.2011 stillgelegt. Das Institut arbeitet derzeit an der Daten-Konvertierung in ein aktuelles System, das es in absehbarer Zeit erlauben soll, diese Datenbanken wieder im Internet anzubieten.

Infos zum Institut für Jugendbuchforschung
Infos zum Comic-Archiv (Bernd Dolle-Weinkauff in Imprimatur Neue Folge 19 2005, 209-224. pdf-Datei 466KB)

Morgen geht es weiter mit der Comic-Bibliothek Renate in Berlin.

(Ralf Palandt)