Annual Conferences


Since 2006, ComFor organizes annual academic conferences on various topics within the field of comics research.

November 2019:
Translation, Localisation, Imitation, and Adaptation:
Comparative Aspects in Comics Studies (Schwarzenbach a.d. Saale)

Program
Registration
Accomodation
Directions
Call for Papers

September 2018:
Spaces Between – Gender, Diversity and Identity in Comics (Cologne)
Call for Papers
Directions & Accomodation
Exhibitions
Program & Registration

Conference Report

December 2017:
Comics and their Popularity (Bonn)
Call for Papers
Program
Conference Report

November 2016:
Comics in der Schule – Schule im Comic [Comics in Schools – School in Comics] (Essen)
Call for Papers (German)
Program (German)
Conference Report (German)

September 2015:
History in Comics – History of Comics (Frankfurt/Main)
Call for Papers
Program
Conference Proceedings

September 2014:
Drawing Borders, Crossing Boundaries (Berlin)
Call for Papers

Program
Conference Proceedings

November 2013:
Comics and the Natural Sciences (Erlangen)
Call for Papers
Program
Conference Report (German)
Conference Proceedings

September 2012:
Comics and Politics (Freiburg)
Call for Papers
Program
Conference Proceedings
Media Coverage

November 2011:
Reportagecomics.  Dokumentarische Comics. Comicbiographien [Documentary Comics: Journalism and Biography] (Passau)
CfP and Program
Conference Report
Conference Proceedings

November 2010:
Bilder des Comics – Visualität, Sequenzialität, Medialität [Pictures of Comics: Visuality, Sequentiality, Mediality] (Gießen)
Program
Photographic Documentation
Online-Publication of the Proceedings

November 2009:
Erzählen im Comic [Narration in Comics] (Köln)
Program
All Abstracts
Conference Proceedings

November 2008:
Der Comic als Gegenstand der Kultur- und Sozialwissenschaften [Comics as a Subject of Cultural and Social Studies] (Koblenz)
Program
Conference Report

November 2007:
Comicforschung als interdisziplinäre Aufgabe [Comic Studies as an Interdisciplinary Task] (Koblenz)
Program

November 2006:
Forschungsberichte zu Struktur und Geschichte der Comics in Deutschland [Research Reports on the Structure and History of Comics in Germany] (Koblenz)
Program
Conference Proceedings

Programm der 9. ComFor-Jahrestagung in Berlin

Termin:
2014 09 25 - 2014 09 28

ComFor2014tagunsposter_gross

“Grenzen ziehen, Grenzen überschreiten”

25.-28. September 2014
an der Humboldt-Universität zu Berlin (Hörsaal 207 in der Dorotehhenstr. 26, Berlin-Mitte)

Direkt zur Anmeldung

Ob zwischen West und Ost, Ober-, Mittel- und Unterschicht, Mann und Frau, oder E- und U-Kunst, Realität und Fiktion: Ständig werden von uns Grenzen gezogen, überschritten und neu gezogen. Für Jurij M. Lotman sind dies fundamentale Akte einer jeden Kultur. Der Begriff der Grenze ist stets ambivalent, trennt und verbindet sie doch zugleich. Auch der Comic setzt und überschreitet Grenzen, inhaltlich wie formal. So verwischt er etwa prinzipiell die Unterschiede zwischen Schrift und Bild. Comics werden längst global vermarktet während sie sich mit nationalen Grenzen ebenso häufig wie mit jenen im Bereich class, race und gender beschäftigen. Und sie lassen in vielen ihrer Figuren Mensch und Tier ununterscheidbar erscheinen. Die 9. Tagung der Gesellschaft für Comicforschung möchte diese und weitere Phänomene rund um das Thema „Grenze“ näher untersuchen.

Veranstaltungsort:
Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Hörsaal 207)
Dorotheenstr. 26
D-10117 Berlin

 

Programm mit Zeitplan:

Donnerstag, 25.09.2014

14:00-17:00 Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Comicforschung (ComFor).
17:00-17:30 Pause
17:30-18:00 Begrüßung und Grußworte durch das Präsidium, die ComFor und die Organisator_innen.
18:00-19:30 Abendvortrag: „Crossing Boundaries of Taste in the 19th Century: Satire versus Slapstick; Pictures versus Text; and What It Might Be ‘Acceptable’ for the Working Class to Enjoy“ (Roger Sabin, UK).
19:40-20:30 Ausstellungspräsentation: „BLACK KIRBY: In Search of…The Mother Boxx  Connection“ (John Jennings, USA).
20:30-22:00 Ausstellungsbegehung und Empfang

Zum vollständigen Programm und zur Anmeldung

CfP: Grenzen ziehen, Grenzen überschreiten

ComFor 2014 – 9. Jahrestagung der Gesellschaft für Comicforschung
25. – 28. September 2014, Berlin

Stichtag: 31. März 2014

 

Ob zwischen West und Ost, Ober, Mittel- und Unterschicht, Mann und Frau, oder E- und U-Kunst, Realität und Fiktion: Ständig werden von uns Grenzen gezogen, überschritten und neu gezogen. Für Jurij M. Lotman sind dies fundamentale Akte einer jeden Kultur. Der Begriff der Grenze ist stets ambivalent, trennt und verbindet sie doch zugleich. Auch der Comic setzt und überschreitet Grenzen, inhaltlich wie formal. So verwischt er etwa prinzipiell die Unterschiede zwischen Schrift und Bild. Comics werden längst global vermarktet während sie sich mit nationalen Grenzen ebenso häufig wie mit jenen im Bereich class, race und gender beschäftigen. Und sie lassen in vielen ihrer Figuren Mensch und Tier ununterscheidbar erscheinen. Die 9. Tagung der Gesellschaft für Comicforschung möchte diese und weitere Phänomene rund um das Thema „Grenze“ näher untersuchen. Continue reading

Tagungsbericht „Comics und Naturwissenschaften“

8. Wissenschaftstagung der ComFor „Comics und Naturwissenschaften“
Zum Programm

Tagungsbericht von Nina Mahrt, Stephan Packard und Lukas Wilde

 

 Freitag, der 15. November 2013

tagungsbericht_erlangen_01_gross Die Eröffnung und kurze thematische Einführung durch Prof. Dr. Dietrich Grünewald war eine Sammlung erster Assoziationen und Fundstücke zum Themenbereich Comics und Naturwissenschaften. Die Beispiele stammten aus den Häusern Disney, Kauka, Mosaik und der Serie Tim und Struppi und konnten zeigen, dass in einigen der bekanntesten Serien Wissenschaft als immer wieder kehrendes Thema präsent ist.

 

Das erste Panel der Tagung bildete das „Forum“. Dieses Format hat auf Tagungen der ComFor eine gewisse Tradition und lädt ForscherInnen dazu ein, noch in der Entwicklung befindliche Projekte der Comicforschung zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Die Vorträge in diesem Panel waren daher nicht an den thematischen Rahmen der Tagung gebunden, bewegten sich dennoch überwiegend ebenfalls in diesem Bereich.

 

Ein Seminar der Medienwissenschaften-Bachelor der Universität Erlangen-Nürnberg eröffnete den Reigen mit dem Beitrag Wenn Comics Medien erklären. Die TeilnehmerInnen hatten sich unter Anleitung von Lukas R. A. Wilde mit der theoretischen und praktischen Arbeit von Scott McCloud befasst. Sie unterzogen seinen 2008 erschienenen Informationscomic zur Erklärung des Browsers Google Chrome einer Analyse strikt nach seinen theoretischen Ausführungen in Understandig Comics. An verschiedenen Beispielen konnte ausgemacht werden, dass die Theorie des Künstlers Lücken aufweise, zu deren Schließung die Vortragenden Vorschläge machten.

 

Julia IngoldJulia Ingold stellte mit Zeichentheorie und Poetik in Craig Thompsons „Habibi“ Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit vor, in der sie sich mit zeichentheoretischen Mitteln dem Comic Habibi von Craig Thomsen widmete. Ihre Beispiele verdeutlichten, wie in diesem Comic die Grenzen zwischen den Zeichentypen nach C. S. Peirce (Symbol, Ikon und Index) verschwimmen und sich auflösen. Auch die in der Theorie oft als gegensätzlich beschriebenen Zeichenarten Sprache und Bild sind im Comic nicht immer trennscharf zu scheiden.

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ComFor-Tagung „Comics und Naturwissenschaften“ – Am Freitag geht es los!

Comics und NaturwissenschaftenAm Freitag um 14 Uhr startet die 8. Wissenschaftstagung der ComFor “Comics und Naturwissenschaften” in Erlangen, im Senatssaal des Kollegienhauses (Universitätsstr. 15)! Die Mitgliederversammlung der ComFor findet direkt davor, um 10:30 Uhr, statt.

Für alle unentschlossenen an dieser Stelle das nagelneue Poster zur Tagung mit einem Motiv von Thomas Gilke und noch einmal der Blick auf das Programm.

Viele interessante Beiträge, Diskussionen und natürlich Spaß, wünschen wir allen Teilnehmern!

Programm ComFor-Tagung „Comics und Naturwissenschaften“

Erlangen, 15.-17. November 2013ComFor-Tagung 2013
Mehr zum Tagungsthema: 8. Wissenschaftstagung der Gesellschaft für Comicforschung (ComFor)
Tagungsort: Senatssaal des Kollegienhauses (Universitätsstr. 15, 91054 Erlangen)
Ankündigung (deutsch) (englisch)
Tagungsprogramm als Pdf

Programm

Freitag, 15.11.2013

 

10:30 Mitgliederversammlung der ComFor
14:00 Begrüßung und Einführung durch die Vorsitzenden von ComFor und ELINAS
Panel I: Werkstatt-Forum zu laufenden Projekten der Comicforschung
Moderation: Dietrich Grünewald (Koblenz)
15:00–16:00 Arbeitsgruppe Lukas Wilde / Kay Kirchmann (Erlangen): Wenn Comics Medien erklären – Google-Werbung vom Paul McCartney der Comictheorie
16:00–16:30 Kaffeepause
16:30–17:00 Ingold (Kiel): Zeichentheorie und Poetik in Craig Thompsons „Habibi“
17:00–17:30 Andrea Schlosser (Bochum): Anti-Orientalism Through Time: The Representation of „the Other“ in American (Superhero) Comic Books
17:30–18:00 Daniela Kaufmann (Graz): Phrenologische Vermessenheit. Franz Josef Galls „Schedellehre“ und ihre Rezeption in der Karikatur
18:00–18:15 Kaffeepause
Beginn des Tagungshauptteils: Impulsreferate
18:15–19:00 Dirk Vanderbeke (Jena): Gezeichnetes Wissen / Erzähltes Wissen. Wie sich Comics der Wissenschaft annähern
20:00 Ulli Lust (Berlin): Lesung aus „Flughunde“ mit anschließendem Podiumsinterview (Ort: Palais Stutterheim, Marktplatz 1)

Zum vollen Programm

CfP: „Comic und Naturwissenschaft“ – 8. Wissenschaftstagung der ComFor

15. bis 17. November 2013 in Erlangen – Senatssaal des Kollegienhauses (Universitätsstr. 15)

ComForlogo_hochDie 8. Wissenschaftstagung der ComFor wird vom 15. bis 17. November 2013 in Erlangen stattfinden und sich dem Thema „Comic und Naturwissenschaft“ widmen. Ihre Gastgeber vor Ort – in Kooperation mit der Gesellschaft für Comicforschung – sind die Lehrstühle für Neuere Deutsche Literaturgeschichte (Prof. Christine Lubkoll) und für Theoretische Physik (Prof. Klaus Mecke) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Beide Lehrstühle widmen sich bereits seit 2010 in einer bundesweit einmaligen, langfristig angelegten Projektgemeinschaft den Schnittmengen und Wechselwirkungen zwischen Natur- und Kulturwissenschaften, ihrer Themen und Wissenskulturen.

Eines von zwei Impulsreferaten wird Prof. Dirk Vanderbeke (Jena) halten, für ein weiteres soll ein einschlägig versierter Comic-Künstler gewonnen werden. Für die Gestaltung des seit 2008 schon traditionellen Tagungsplakates ist dies bereits geschehen: Sie wird in diesem Jahr Thomas Gilke (Berlin) übernehmen. Tagungsort ist der Senatssaal des Kollegienhauses (Universitätsstr. 15). Eine Tagungsseite ist bereits online. Continue reading

Nachlese: Medienecho zur Jahrestagung "Comics und Politik"

Die 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Comicforschung “Comics und Politik”, die im September in Freiburg stattfand, hat sich in lokalen und übergreifenden Medien in verschiedener Weise niedergeschlagen. Hier ein kleiner Überblick über einige der Berichte — was haben wir übersehen? Continue reading

Comics und Politik | Comics & Politics

7. Wissenschaftstagung der Gesellschaft für Comicforschung

am Institut für Medienkulturwissenschaft, Universität Freiburg

27.-30. September 2012

 

Twitterwall: Hashtag #comfor2012

 

Thema : Topic

Call for Papers (deutsch : english)

Anmeldung : Enrolment

Programm : Programme

Kontakt : Contact

 

 

Thema | Topic

Daß Comics in vielfältiger Weise mit den Sphären der Politik und des Politischen interagieren, liegt auf der Hand. Als künstlerische Ausdrucksform, als teilweise populäres, alternatives und marginalisiertes Genre und als Bestandteil der neuen Medien verfügen Comics über spezifische politische Dimensionen, die nicht vollständig in den Begriffen aufgehen, die für die Beschreibung von Politik in anderen Künsten vorbereitet sind. Trotz zahlreicher einzelner Studien ist jedoch die besondere Rolle dieser Kunstform als Archiv, Agent, Spielfeld und Konstituente politischer Prozesse bislang kaum unter einer gemeinsamen Perspektive untersucht worden.

Die siebte Jahrestagung der Gesellschaft für Comicforschung führt daher Beiträge aus unterschiedlichen kulturwissenschaftlichen Disziplinen und Fragestellungen zu den verschiedensten Formen von Konstellationen aus Comics und Politik zusammen. Sie schließt dabei an gegenwärtige Überlegungen zu einer ethischen Wende der Kulturwissenschaften ebenso an wie an aktuelle Ergebnisse und Fragen der Bildwissenschaft.

 

Comics interact with politics and the political in several obvious ways: As a format of artistic expression, as a sometimes popular, alternative or marginalized genre, and not least as an element of new media, comics feature specific political dimensions that are not always sufficiently covered by concepts developed for the description of politics in other art forms. While several studies have dealt with particular instances, the special role of comics as archive, player, playing field, and constituent of political processes has rarely been examined under a common perspective.

The 7th Annual Conference of the Gesellschaft für Comicforschung brings together several different disciplines and perspectives that deal with any of the many constellations of comics and politics, connecting to the recent talk of an ‘ethical turn’ in culture studies no less than to contemporary questions and theories from pictorial studies.

 

Anmeldung | Enrolment

Alle Teilnehmer mit Interesse an Comics, Politik in Comics oder Comicforschung sind herzlich willkommen; die Teilnahme ist kostenlos. Update 24.9.: Eine Anmeldung ist jetzt nicht mehr nötig; wer per Mail über Programmänderungen auf dem Laufenden gehalten werden will, kann sich dennoch anmelden.

All persons interested in comics, politics in comics or comics studies are very welcome to join the conference. There is no attendance fee. Update 9/24: Enrolment by email is no longer necessary, but will allow you to get immediate updates on changes in our program by mail.

 

 

Programm | Programme (pdf)

 

Donnerstag, 27. September

(Venue: Universität Freiburg, KG II / HS 2121)

 

(10:00 Mitgliederversammlung der ComFor)

 

12.15 Begrüßung / Welcome

 

Offenes Werkstattforum: Aktuelle Projekte zur Comicforschung

Open Workshop: Current Projects in Comics Studies

12.30 Linda-Rabea Heyden: Goethes Faust als Comic

13.15 Daniela Kaufmann: Tierische Tatsachen II. Art Spiegelmans MAUS und die Entwicklungslinien des autobiografischen Tiercomics

14.00 Pause / Break

14.15 Kathrin Klohs: “We’ll corner the extra nerd market!” Wissenschaft im Comic als Gegenstand einer Wissenschaft vom Comic

15.00 Katharina Küstner: Identitätsaushandlungen bei jugendlichen Mangazeichner/innen

15.45 Pause / Break

16.00 Elena Potapenko: Der visuell-verbale Code der italienischen Fumetti Neri: Entwicklung eines Markup-Schemas und linguistische Analyse

16.45 Barbara Uhlig: Experimentelle Wege in die Abstraktion – die Erweiterung der Comic-Sprache im Werk von Lorenzo Mattotti

17.30 Pause / Break

17.45 Christophe Dony: The Double Awareness of Vertigo Comics or Reassessing the Mainstream vs. Independent/Alternative Dichotomy

 

18.30 Pause (Abendessen) / Break (Dinner)

 

Künstlergespräche: Politische Themen in Comics

20.30 Uli Knorr: Das Comic-Kunst_Projekt Herzlicher Gruß. Eine Familiengeschichte während des Erstens Weltkriegs.

21.15 Peter Brandt: Warum gibt es Hanisauland?

 

 

Freitag, 28. September

(Venue: Universität Freiburg, KG I, Aula)

 

9.00 Eröffnung / Commencement

 

Political Aesthetics

9.30 Ian Hague (Chichester): Eye Like Comics: Ocularcentrism and the Ideal Perspective in Comics Studies

 

10.15 Pause / Break

 

Images from the Second World War

10.30 Kees Ribbens (Amsterdam): Absence of politics? Representing WWII in European comics

11.15 Florian Hessel (Bochum): Comics in Field Manuals of the US Army: Milton Caniffs „How to spot a Jap“ (1943)

 

12.00 Mittagspause / Lunch

 

Between Propaganda and Entertainment: Nordic Comics in the 1930s-1960s (NNCORE)

14.00 Louise C. Larsen: The Flight of the Forehead in the Third Reich: Cartoon Art in Between Germany and Denmark during the 1930s

14.45 Michael Scholz (Gotland): Entertainment or Propaganda: Comic Strips in Sweden during World War II

16.30 Pause / Break

15.45 Ralf Kauranen (Turku): Guidelines for consumption and good citizenship in exceptional times: Home front propaganda comics during WWII in Finland

16.30 Rikke Platz Cortsen & Anne Magnussen (Copenhagen): Good Friends and Political Critique: Representations of the Cold War in Danish Comics and Cartoon Art in the 1950s and 1960s

 

17.15 Pause (Abendessen) / Break (Dinner)

 

18.00 Joint Dinner ComFor/NNCORE

@ Theatercafé, Freiburg (http://www.quadrille-freiburg.de/)

 

 

KEYNOTE

20.15 Anne Magnussen (Copenhagen): Spanish Comics and Politics

 

 

 

Samstag, 29. September

(Venue: Universität Freiburg, KG I, Aula)

 

Zur politischen Ästhetik der Comics

9.00 Ole Frahm (Hamburg/Berlin): Die Geste des Comics

9.45 Martin Wambsganß (Tübingen): Bilder der Gewalt – „blutige“ Comics als Beitrag zur Unterscheidung zwischen primärer Wirklichkeit und medialem Schirm

 

10.30 Pause/Break

 

Politische Gewalt…

10.45 Marc Blancher (Clermont-Ferrand/Regensburg): Der engagierte Comic in Marokko oder der ästhetische Bericht über die Unterdrückung in den 70er Jahren

11.30 Susanne Schütz (Halle): Politische Gewalt im peruanischen Comic. Kollektives Gedächtnis und ästhetische Repräsentationen des bewaffneten Konflikts (1980‐1992)

 

12.30 Mittagspause/Lunch

 

…und Imagologien: Bilder von Gruppen und Gesellschaften

14.15 Catherine Michel (Berlin): Politische Gewalt in Nahostkonflikt-Comics

15.00 Matthias Harbeck (Berlin): Das „neue“ Deutschland im amerikanischen Comic

15.45 Pause/Break

16.00 Martin Frenzel (Darmstadt): Von Hergé bis Baru: Gesellschaftsbilder und Politik im frankobelgischen Autorencomic

16.45 Manuela Grünangerl (Salzburg): Politische und gesellschaftliche Wandlungsprozesse in der portugiesischen Comicproduktion der 1970er Jahre

 

17.30 Pause (Abendessen) / Break (Dinner)

 

18.00 General Dinner

@ CouCou, Freiburg (http://www.coucou-freiburg.de/)

 

KEYNOTE

20.30 Simon Schwartz:

Objektive und subjektive Wahrnehmung von Geschichte in drüben! und Packeis

 

 

Sonntag, 30. September

 

Propaganda, Kritik und Satire

9.00 Kalina Kupczynska (Lodz): Pathos rules – über propagandistische Aspekte der Solidarnosc-Comics

9.45 Giovanni Remonato (Verona): Comics als Propaganda: der Kamerad Corto Maltese

10.30 Pause /Break

10.45 Ralf Palandt (München): Le Rat Noir – Rechtsextreme Comics aus Frankreich

11.30 Micha Johann Gerstenberg (Berlin): The Justice Society of America Pursues Victory for America and Democracy – der amerikanische Superhelden-Comic als Propagandamedium im Spannungsfeld von Kritik, ökonomischer Kalkulation und amerikanischer Außen- und Propagandapolitik 1940-45

12.15 Pause/Break

12.30 Hartmut Nonnenmacher (Freiburg): El Jueves – eine Comic- und Satirezeitschrift aus Barcelona

 

13.15 Mittagspause / Lunch

 

Politische Comic-Lektüren

15.00 Johannes von Müller (Basel): Von Honoré Daumier zu Carl Barks: Karikaturistische Potenziale des Comics

15.45 Dietrich Grünewald (Koblenz): Macht der Bilder. Die politisch-poetische Parabel Im Land der verlorenen Erinnerung (Stéphane Poulin, 2011) im Spannungsfeld von Bild- und Textaussage

16.30 Pause / Break

16.45 Hans-Joachim Backe (Bochum): Politrickery: Brian K. Vaughans zwiespältige Polit-Comics

17.30 Christian Knöppler (Mainz): The Paranoid Style in Warren Ellis’s Comic Book Politics

 

Kontakt | Contact

Dr. Stephan Packard

Juniorprofessor für Medienkulturwissenschaft

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Werthmannstraße 16

79098 Freiburg

Tel. +49-761-203-97842

stephan.packard@medienkultur.uni-freiburg.de