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Publikation des 11. ComFor Tagungsbands: Comics in der Schule – Theorie und Unterrichtspraxis

Der 11. ComFor Tagungsband „Comics in der Schule – Theorie und Unterrichtspraxis“, herausgegeben von den ComFor Mitgliedern Markus Engelns, Ulrike Preußer und Felix Giesa im Christian A. Bachmann Verlag, ist nun erhältlich.  Die 11. ComFor Jahrestagung fand an der Universität Duisburg-Essen im November 2016 statt. Der nun erschienene Tagungsband ergründet auf stolzen 390 Seiten die Rolle des Comics in der schulischen wie auch der universitären Lehre.

 

    

Markus Engelns, Ulrike Preußer und Felix Giesa (Hgs.)

Comics in der Schule – Theorie und Unterrichtspraxis

CH. A. Bachmann Verlag

ISBN 978-3-96234-029-2

 

Verlagsbeschreibung:

„Comics erleben in Deutschland derzeit kulturell, fachwissenschaftlich und didaktisch eine Renaissance. Das hat auch zur Folge, dass sie vermehrt in der universitären und schulischen Lehre eingebunden werden. Galten Comics über Jahrzehnte hinweg als »Schmutz- und Schundliteratur«, gegen die sich die »höherwertige« Literatur und sogar der Film absetzen konnten, so dient der Comic in Zeiten einer immer stärker zunehmenden Medienpluralität als Brücke zwischen Bild und Text, zwischen analoger und digitaler Medienwelt sowie zwischen Pop- und Hochkultur. Als solche ermöglicht er die Erweiterung bekannter Diskurse zum literarisch-medialen Unterricht, während er zugleich eigene Wege der Darstellung, wie auch der Wissens- und Kompetenzvermittlung vorschlägt.“

Inhalt:

Markus Engelns, Ulrike Preußer und Felix Giesa:
Zur Einleitung in diesen Band: Comics im Dazwischen und Darunter

1 HISTORISCHE UND MEDIALE ANNÄHERUNGEN

Michael Staiger:
Wozu grafische Literatur im Deutschunterricht gut ist! Ein Blick zurück nach vorn

Lukas R.A. Wilde:
Medium, Form, Genre? Medialität(en) des Comics

Christian A. Bachmann:
Comics und Materialität

Nina Eckhoff-Heindl:
Von Schulbüchern, Gestaltungsweisen und Kunstlehrenden: Comics als Rezeptionsherausforderung

Dietrich Grünewald:
Verstehen, werten, genießen: Rezeptions-Kompetenz als Grundlage für den Umgang mit Comics

2 LITERARISCH LERNEN UND REZIPIEREN

Markus Oppolzer:
Die Ausbildung visueller Lesekompetenzen: Vom Bilderbuch zum Comic

Marina Langschmidt und Jutta Rymarczyk:
Eric Vale – Epic Fail: Zur Anbahnung von Sprachbewusstsein und visual literacy mit einer idiomatisch geprägten Graphic Novel

Bettina Wild und Nadja Wulff:
Literarisches und sprachliches Lernen in der Vorbereitungsklasse: Möglichkeiten und Herausforderungen beim Einsatz von Bildern und Comics

Jeanette Hoffmann:
Comics in der Schule – Schule im Comic: Zum gegenseitigen Verweischarakter von biographischen und literarischen Erfahrungen

Verena Kreuzberger:
Kann die multimodale Darstellung von Deutungsfolien im Comicroman zu einer Verbesserung der literarästhetischen Rezeptionskompetenz beitragen?

Elisabeth Hollerweger:
Von Lehm- und Mitternachtsriesen: Literarisches Lernen mit aktuellen Kindercomics

Jan-Niklas Meier:
Choose your own Adventure: Hypertextuelle Spiele-Comics als literar-ästhetischer Lerngegenstand

3 SACHANALYSEN UND INSPIRATIONEN

Laura Maria Lewald-Romahn:
Wenn Ente auf Epos trifft: Strukturale Mythentheorie im Comic Die Jagd nach der Goldmühle von Don Rosa

Moritz-Alexander Büschken:
X-Men: God Loves, Man Kills: Eine Analyse gesellschaftsprägender Faktoren in einem Comic der 1980er Jahre

Jakob Hoffmann:
Live hilft: Comicautor*innen in der Schule

Sándor Trippó:
Comics in der Hochschuldidaktik und Auslandsgermanistik: Ein Praxisbericht zur historischen Landeskunde

Frederik von Reumont und Alexandra Budke:
Comics für den Geographieunterricht: Chancen für die Vermittlung komplexer Themen

Antje Knopf:
Zweifel und Einsicht: Versuch über die Chancen und Darstellungsmittel des Comics für die philosophische Bildung

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten auf der Verlagsseite finden Sie hier.

Den Bericht zur 11. ComFor Jahrestagung vom 16. – 19. November 2016 finden Sie hier.

Die Übersicht aller ComFor Jahrestagungen finden Sie hier.

Eine Übersicht aller ComFor Tagungsbände finden Sie hier.

Online-Symposium „Learning by Comics: Ein Symposium rund um das Webcomic ‚Pragmatism Reloaded'“ am 26.03.

Termin:
26.03.2021 13:00-20:00

Am 26. März findet ein aus einem Masterseminar am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Tübingen hervorgegangenes Online-Symposium zum Webcomic ‚Pragmatism Reloaded‘ statt:

„Das Symposium markiert den Abschluss der Veröffentlichung eines Webcomics, das aus einem Masterseminar am Tübinger Institut für Erziehungswissenschaften entstanden ist. […] Im Comic werden die Anfänge der empirischen Sozialforschung in den USA, die Entstehung des Pragmatismus als bedeutender Denkströmung und die Pionierarbeit von Frauen in der Wissenschaft behandelt. Das Symposium wird sich aber nicht nur um die Inhalte des Comics drehen, sondern auch um seine Form: Comics als Medium von Wissen(schaft)svermittlung? Comics als (studentische) Lernmedien? Diesen Fragen werden wir gemeinsam nachgehen. Außerdem wird die Zeichnerin des Webcomics eine Zeichenübung für alle anleiten, und wir erhalten eine virtuellelivegeführteTourdurchdasHullHouse-Museum in Chicago. Gerahmt wird das Symposium durch Keynotes von zwei Pragmatismus-Expertinnen“

Ebenso freuen wir uns, dass auch ein Vortrag unseres ehemaligen Schatzmeisters, 2. Vorsitzenden und natürlich auch regulärem ComFor-Mitglied Lukas R.A. Wilde zu „Gegenständen und Fragen der Comicforschung“ auf dem Programm steht.

Weitere Informationen und das gesamte Programm finden sich auf dem Veranstaltungsflyer (PDF). Um eine Anmeldung unter methodendozentur@esit.uni-tuebingen.de wird gebeten.

Monitor 63: Neue Publikationen

Im Monitor werden in unregelmäßigen Abständen aktuelle Publikationen aus den letzten 6 Monaten vorgestellt, die für die Comicforschung relevant sein könnten. Die kurzen Ankündigungstexte dazu stammen von den jeweiligen Verlagsseiten. Haben Sie Anregungen oder Hinweise auf Neuerscheinungen, die übersehen worden sind und hier erwähnt werden sollten? Das Team freut sich über eine Mail an redaktion@comicgesellschaft.de.
Zu früheren Monitoren.


EcoComix: Essays on the Environment in Comics and Graphic Novels

Sidney I. Dobrin (Hg.)

McFarland
189 Seiten
September 2020
Verlagsseite

„Exploring image and imagination in conjunction with natural environments, the animal, and the human, this collection of essays turns the ecocritical and ecocompositional gaze upon comic studies. The comic form has a long tradition of representing environmental rhetoric. Through discussions of comics including A.D.: New Orleans After the Deluge, We3, Concrete, and Black Orchid, these essays bring the rich work of ecological criticism into dialogue with the multi-faceted landscape of comics, graphic novels, web-comics, cartoons, and animation. The contributors ask not only how nature and environment are portrayed in these texts but also how these textual forms inform how we come to know nature and environment–or what we understand those terms to represent. Interdisciplinary in approach, this collection welcomes diverse approaches that integrate not only ecocriticism and comics studies, but animal studies, posthumanism, ecofeminism, queer ecology, semiotics, visual rhetoric and communication, ecoseeing, image-text studies, space and spatial theories, writing studies, media ecology, ecomedia, and other methodological approaches.“

 

Wonder Women and Bad Girls: Superheroine and Supervillainess Archetypes in Popular Media

Valerie Estelle Frankel

McFarland
237 Seiten
Oktober 2020
Verlagsseite

„Wonder Woman, Harley Quinn, Shuri, and Black Widow. These four characters portray very different versions of women: the superheroine, the abuse victim, the fourth wave princess, and the spy, respectively. In this in-depth analysis of female characters in superhero media, the author begins by identifying ten eras of superhero media defined by the way they portray women. Following this, the various archetypes of superheroines are classified into four categories: boundary crossers, good girls, outcasts, and those that reclaim power. From Golden Age comics through today’s hottest films, heroines have been surprisingly assertive, diverse, and remarkable in this celebration of all the archetypes.“

 

Spanish Graphic Narratives: Recent Developments in Sequential Art

Palgrave Studies in Comics and Graphic Novels

Collin McKinney, David F. Richter (Hgs.)

Palgrave Macmillan
315 Seiten
Dezember 2020
Verlagsseite

Spanish Graphic Narratives examines the most recent thematic and critical developments in Spanish sequential art, with essays focusing on comics published in Spain since 2007. Considering Spain’s rich literary history, contentious Civil War (1936–39), oppressive Francisco Franco regime (1939–75), and progressive contemporary politics, both the recent graphic novel production in Spain and the thematic focal points of the essays here are greatly varied. Topics of particular interest include studies on the subject of historical and personal memory; representations of gender, race, and identity; and texts dealing with Spanish customs, traditions, and the current political situation in Spain. These overarching topics share many points of contact one with another, and this interrelationship (as well as the many points of divergence) is illustrative of the uniqueness, diversity, and paradoxes of literary and cultural production in modern-day Spain, thus illuminating our understanding of Spanish national consciousness in the present day.“

 

Panthers, Hulks and Ironhearts: Marvel, Diversity and the 21st Century Superhero

Jeffrey A. Brown
Rutgers University Press
180 Seiten
Januar 2021
Verlagsseite

„Marvel is one of the hottest media companies in the world right now, and its beloved superheroes are all over film, television and comic books. Yet rather than simply cashing in on the popularity of iconic white male characters like Peter Parker, Tony Stark and Steve Rogers, Marvel has consciously diversified its lineup of superheroes, courting controversy in the process.
Panthers, Hulks, and Ironhearts offers the first comprehensive study of how Marvel has reimagined what a superhero might look like in the twenty-first century. It examines how they have revitalized older characters like Black Panther and Luke Cage, while creating new ones like Latina superhero Miss America. Furthermore, it considers the mixed fan responses to Marvel’s recasting of certain “legacy heroes,” including a Pakistani-American Ms. Marvel, a Korean-American Hulk, and a whole rainbow of multiverse Spidermen.
If the superhero comic is a quintessentially American creation, then how might the increasing diversification of Marvel’s superhero lineup reveal a fundamental shift in our understanding of American identity? This timely study answers those questions and considers what Marvel’s comics, TV series, and films might teach us about stereotyping, Orientalism, repatriation, whitewashing, and identification.“

Heroes Masked and Mythic: Echoes of Ancient Archetypes in Comic Book Characters

Christopher Wood
McFarland
264 Seiten
Januar 2021
Verlagsseite

„Epic battles, hideous monsters and a host of petty gods–the world of Classical mythology continues to fascinate and inspire. Heroes like Herakles, Achilles and Perseus have influenced Western art and literature for centuries, and today are reinvented in the modern superhero. What does Iron Man have to do with the Homeric hero Odysseus? How does the African warrior Memnon compare with Marvel’s Black Panther? Do DC’s Wonder Woman and Xena the Warrior Princess reflect the tradition of Amazon women such as Penthesileia? How does the modern superhero’s journey echo that of the epic warrior? With fresh insight into ancient Greek texts and historical art, this book examines modern superhero archetypes and iconography in comics and film as the crystallization of the hero’s journey in the modern imagination.“

NEXTCOMIC-Festival 2021 in Österreich / Comicwissenschaftliches Online-Symposium

Termin:
19.03.2021 - 20.03.2021

Auch in diesem Jahr findet das NEXTCOMIC-Festival statt – wie jedes Jahr in Linz und Steyr, diesmal aber, nicht überraschend, wohl vor allem online. Doch auch in diesem Jahr bietet das Festival – trotz erschwerter Bedingungen – ein prall gefülltes Programm mit Vorträgen, Workshops, Ausstellungen und Konzerten – und dies sogar, sollten die Umstände es erlauben, in Präsenz.

Das Thema der diesjährigen Auflage des Festivals lautet „next family“:

„Das Model Familie wird vielfältiger. Neben der traditionellen Form sind alleinerziehende Eltern, Patchworkfamilien und Regenbogen-familien Ausdruck neuer gesellschaftlicher Zusammenschlüsse.Der Begriff „Familie“ wird neu definiert und kann um die „Freundesfamilie“ oder um Menschen, die sich gegenseitig unterstützen, erweitert werden. Auch Haustiere werden oft als Familienmitglieder gezählt – in Comics ist es durchaus üblich mit „andersartigen Wesen“ zusammen zu leben.Die Familie als soziale Gruppe, die mitein-ander lebt und sich Sicherheit gibt, war noch nie so bunt wie heute.2020 verändert ein unerwartetes Event, eine Pandemie, die Beziehungen weltweit. Die Corona-Maßnahmen brachten soziale Ein-schränkungen und wir wurden aufgefordert, uns für wenige Kontakte zu entscheiden – wem wollen wir räumlich nah sein, wem dürfen wir nah sein?Unser soziales Netzwerk wurde physisch eingeschränkt und digital erweitert.Was sind die sozialen Folgewirkungen der Pandemie? Wird uns diese Zeit nachhaltig verändern?“

Eine Vielzahl von Ausstellungen und Veranstaltungen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Künstler_innen an einer Vielzahl von unterschiedlichen Orten finden vom März bis April statt; am 19. und 20. März findet ebenso ein comicwissenschaftliches Online-Symposium statt:

„Comics bieten nicht nur vielfältige Perspektiven auf zeitgenössische und historische Familien-konzepte und -metaphern, sondern entwerfen auch (mitunter futuristische oder fantastische) Familienvisionen, die sowohl speziesübergrei-fende wie humane Konstellation ausloten.“

ComFor-Mitglied Barbara M. Eggert beginnt die Vortragsreihe des Festivals mit einem Beitrag zu Horst Steins Museumscomic über die Familie Haydn. Besonders freuen wir uns ebenfalls, dass das Panel „queering family“ (20.03., 13:15-16:10) ebenfalls mit vielen weiteren AG-Comicforschung- und Comfor-Mitgliedern besetzt ist:

  • Marina Rauchenbacher: Familiäre Subversion. Dekonstruktive Potenziale von Wiederholung und Simultaneität in Parsua Bashis „Nylon Road“
  • Katharina Serles: So etwas wie Shape-Shifter? Trans*-Familien in Joris Bas Backers & Nettmanns „Familienjuwelen“ und Maurizio Onanos „Oma Herbert“
  • Elisabeth Klar & Bernhard Frena: Queering Family in amerikanischen Webcomics
  • Véronique Sina: Aline, Bob, ‘N Soph – Die queeren Comics der Familie Crumb
  • Kalina Kupczynska: Alternative Nester? Comickünstler_innen-Kollektive als queere Familien

Veranstaltungsseite

Flyer (PDF)

Kolloquium „Moral, Glaube und Religion im Superhelden-Narrativ“

Termin:
13.03.2021 - 14.03.2021

Am 13. und 14.03. findet das Kolloquium „Moral, Glaube und Religion im Superhelden-Narrativ“ statt. Die Veranstaltung wird online via ZOOM auf Deutsch und Englisch abgehalten. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung als Hörer ist via e-mail an Nicolas Gaspers möglich. Die ZOOM Links werden nach der Anmeldung zugeschickt.

Laut den Veranstaltern Dr. Torsten Caeners, Nicolas Gaspers M.A. und Dr. Matthias Keidel ist das Ziel des Kolloquiums, „die engen Verflechtungen von Religion, Glaube, Göttlichkeit und Moral in Superheld_innen-Erzählungen zu untersuchen“. Die Fragestellungen beschäftigen sich mit der Rolle, welche diese Themen in den Erzählungen spielen, wie sie um- und in Szene gesetzt werden, und welche Bedeutung ihnen zugesprochen wird.

 

Das Programm ist breit gefächert und einige Mitglieder_ der Gesellschaft für Comicforschung  werden ebenfalls zu hören sein:

Dr. Matthias Keidel: „Wie böse darf man zum Teufel sein? Daredevils Dilemma als Katholik und blinder Superheld wider Willen“

Dr. Arnold Bärtschi (Ruhr-Universität Bochum): „Heilsbringer oder Massenmörder? Herakles als Verkörperung des Sublimen in Édouard Cours Comicreihe Herakles“

Kristin Aubel M.A. (TU Dortmund / JLU Gießen): „Christian Narratives in Superhero Comics: Nightcrawler as Believer, Antichrist, and Saviour“

Dr. Dennis Bock (Universität Hamburg): „‚Take Jesus under your wing … show him how a REAL hero handles his chili‘ – Jesus, Sunstar und Moraldiskurse in Mark Russells Superhelden Narrativ Second Coming“

Mag. Ranthild Salzer (Universität Wien): „Muscular christianity, the social gospel and superheroes: Batman and Superman as case studies“

Dr. Martin Ostermann (KU Eichstätt-Ingolstadt): „Erlösungsbedürftige Weltenretter Superhelden als krisengeschüttelte Krisenmanager“

Dr. Torsten Caeners (Universität Duisburg-Essen): „The ‚Man of Steel‘ ain’t Superman – Negotiations of Christian Symbolism in Man of Steel, Batman v Superman and Justice League“

Prof. Dr. Misia Doms (Päd. Hochschule Baden): „Moralische Unzuverlässigkeit: Erzählte, inszenierte und gezeichnete Irritationen als Mittel zur Diskreditierung
einer globalen ideologischen (Er-)Lösung in der Red-Son-Trilogie“

Sarah Droska (HHU Düsseldorf) „Religionsmotivik und Kritik in Batwoman“

Nicolas Gaspers M.A. (HHU Düsseldorf): „Inverted Incarnation – Dr. Manhattan between Humanity and Divinity“

 

Den ursprünglichen Call for Papers finden Sie auch hier.