Vorträge & Tagungen

Comicanalytisches Labor #5: „Movements & Moments. Indigene Feminismen“

Termin:
24.06.2024 10:00am

Am kommenden Montag veranstaltet die AG Comicforschung der GfM das fünfte und möglicherweise letzte Comicanalytische Labor.

Comicanalytisches Labor #5:
Movements & Moments. Indigene Feminismen
Montag, 24. Juni 2014, 10:00 Uhr

Das Comicanalytische Labor ist ein Treffen von und für Comicforschende und Interessierte. Gemeinsam widmen wir uns je Sitzung ergebnisoffen sowie zweck- und themenungebunden der Analyse eines Comics. Dieser wird vor der Sitzung von allen Teilnehmer*innen vorbereitet. Im freien analytischen Gespräch wollen wir uns einem Werk widmen, uns über verschiedene analytische Methoden und Perspektiven austauschen und das Analysieren von Comics miteinander erproben. Wenn Ihr keinen Zugang zum Comic bekommt, aber gerne teilnehmen möchtet, meldet Euch gerne bei uns!

Movements & Moments. Indigene Feminismen ist eine Comicanthologie mit kurzen Comicsequenzen aus dem globalen Süden. Der Jaja Verlag schreibt: „In diesen zehn Comic-Storys […] werden Aktivist*innen aus zehn Ländern des Globalen Südens von Chile über Peru, Ecuador, Bolivien, Brasilien, Thailand, Vietnam, Nepal und Indien bis zu den Philippinen vorgestellt. Die Künstler*innen, die großteils in Teams und unter der fachkundigen Anleitung ihrer Mentorinnen Nacha Vollenweider und Amruta Patil gearbeitet haben, stellen dabei so diverse Bewegungen vor wie die der anarchistischen Chola-Gewerkschafterinnen im Peru der 1920er, den brasilianischen Kampf für die Rechte indigener LGBTQIA+-Personen von den Anfängen der Kolonialisierung bis heute oder die Pflege bedrohter musikalischer Traditionen im vietnamesischen Hochland. In allen Geschichten spielen Themen wie der Kampf gegen die Zerstörung der Natur, z.B. durch die Errichtung von Wasserkraftwerken, für Bildung und für die Rechte aller sexueller und geschlechtlicher Identitäten eine zentrale Rolle. Die Vielfalt der zeichnerischen und erzählerischen Stile bilden die Vielfalt der verschiedenen Aktivismen perfekt ab – und sorgen beim Lesen und Entdecken für große Freude.“
https://www.jajaverlag.com/movements-and-moments/

Während der Sitzung möchten wir unter anderem über Feminismen und den globalen Süden im Comic sowie über die Leseerfahrung von Comicanthologien diskutieren.“

Anmeldung über die Organisatorinnen Helene Bongers (h.bongers [ät]fu-berlin.de) und Anna Gabai (annagabai[ät]gmail.com)

Gastvortrag (hybrid) Siegen von José Alaniz: “Comics of the Anthropocene: Graphic Narrative at the End of Nature”

Termin:
17.06.2024 4.15 p.m.

Am Montag, den 17.6., wird José Alaniz (University of Washington, Seattle, USA) einen Gastvortrag an der Universität Siegen (English Department) halten, für den eine Zuschaltung per WebEx möglich ist. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei stein [ät] anglistik.uni-siegen.de anmelden und einen Link erhalten.

“Comics of the Anthropocene:Graphic Narrative at the End of Nature”

How have comics artists depicted the human-caused destruction of the natural world? How do these works resonate with the ethical and environmental issues? How have comics mourned the loss of nature over the last five decades?
José Alaniz’s lecture explores the representation of animals, mass extinctions and climate change in the era popularly known as the Anthropocene in (mostly) US comics, primarily since the first Earth Day in 1970.

Key words: Critical Animal, Studies, Environmental Humanities, Affect Studies, Comics Studies
Organizers: Prof. Dr. Daniel Stein, Svitlana Stupak

Ankündigungsplakat
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ComFor-Panel auf dem 21. Comic-Salon 2024: „Das Stigma des ‚Anderen'“

Comic-Salon Erlangen 2024Wie seit vielen Jahren zuvor wird auf dem Internationalen Comic-Salon Erlangen 2024 (30. Mai-2. Juni) ein weiteres mal eine Vortragsserie der Gesellschaft für Comicforschung platziert sein, die einmal mehr Clemens Heydenreich zusammengestellt hat und moderieren wird. 2024 stehen die insgesamt neun Vorträge unter dem Titel „Das Stigma des ‚Anderen‘: Klischees und Zuschreibungen im Comic“.

 

Freitag, 31. Mai 2024
11:00
Barbara M. Eggert (Linz): „Completely dotty“? Zur visuellen Umsetzung von nicht-normativen psychischen Zuständen in Elisa Macellaris Kusama (2020)

11:30
Myriam Macé (Bremen): „Ça devient rare comme race“ – Eine autobiographische Spurensuche in Lebensborn (2024) von Isabelle Maroger

12:00
Iris Haist (Plauen): „Alien in New York“. Die Darstellung des „Anderen“ in Nnedi Okorafors LaGuardia

Samstag, 1. Juni 2024
11:00
Hanspeter Reiter (Landsberg/Lech): Gendern in Comics – wie kann das (an)gehen?

11:30
Jörn Ahrens (Gießen): Othering und Kolonialismus: Atar Gull und die Rache der Sklaven

12:00
Dietrich Grünewald (Reiskirchen): Das Judenbild im Comic

Sonntag, 2. Juni 2024
11:00
Thomas Sähn (Paris): (De)Konstruktion des Andersseins als inhärenter Bestandteil erzählerischer Bildsprache

11:30
Martin Frenzel (Darmstadt): Über MAUS hinaus. Judenhass, Shoah und Israel im Comic. Von Krigstein über Kichka bis Joann Sfar

12:00
Katharina Serles (Wien): „Kauf dir mal ein Buch. Loser!“ Klasse, Körper und Kanon in Eva Müllers Scheiblettenkind (2023)

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Ringvorlesung Comicforschung: Kulturelles Gedächtnis

Das Netzwerk ‚Comicforschung am Rhein‘ veranstaltet auch in diesem Semester wieder eine Ringvorlesung zur Comicforschung. Das Thema lautet diesmal: „Kulturelles Gedächtnis im Comic.“  Lehrende der Universität Bonn, Universität zu Köln, Universität Düsseldorf und Universität Duisburg-Essen organisieren gemeinsam diese Veranstaltung, die immer montags von 18.30 bis 20 Uhr online über Zoom stattfindet.  Studierende können sich über ihre lokalen Universitäten anmelden. Anmeldungen von Externen nehmen wir unter der Mailadresse von Comicforschung am Rhein entgegen.

Ankündigungstext:
Die gemeinsam von den Universitäten Bonn, Düsseldorf und Köln und dem Netzwerk Comicforschung am Rhein getragene interdisziplinäre Ringvorlesung zur Comicforschung beschäftigt sich in diesem Sommer mit der Stellung des Comics im kulturellen Gedächtnis sowie dem Gedächtnis des Comics als medial vermittelter Kunstform.

Das ‘kulturelle Gedächtnis’ stellt nach Aleida Assmann eine wesentliche Grundlage der Gesellschaft dar, die das individuelle wie auch das (intergenerationelle, auf mündliche Weitergabe beruhende) ‘kommunikative’ Gedächtnis überdauert und auf medialen, jeweils spezifische Formen annehmenden Formaten beruht. Das kulturelle Gedächtnis lebt weiter durch Archive, Bibliotheken, Museen, Denkmäler und Gedenkstätten, Institutionen wie Schule und Universität etc., in denen das gesellschaftlich als wertvoll Erachtete (das zum ‘Kanon’ Gehörige) deponiert bzw. weitergegeben wird sowie an historisches Unrecht erinnert werden soll, außerdem durch intertextuelle, interpiktoriale und intermediale Bezugnahmen der künstlerischen Artefakte untereinander. Die Zugehörigkeit kultureller Produktionen zum Kanon wird laufend neu verhandelt, so dass dieser ständig in Bewegung ist.

Der Platz des Comics insgesamt im kulturellen Gedächtnis ist längst nicht unumstritten – aus historischen wie auch medienspezifischen Gründen –, was intern zu Differenzierungen in vermeintlich ‘wertvolle’ (Stichwort ‘Graphic Novel’) und ‘wertlosere’ Produktionen (Heftcomics, Serien) geführt hat, um seine Stellung zu festigen. Dabei hat er selbst längst Formen entwickelt, durch die er seinerseits Gedächtnisfunktionen übernommen hat und somit selbst Arbeit am kulturellen Gedächtnis leistet, in sehr vielfältigen Arten und Weisen, die von den Beitragenden dieser Ringvorlesung aufgegriffen werden. Dabei werden unterschiedliche Gedächtnisfunktionen externer wie interner Natur sowie Comickulturen unterschiedlicher geographischer Regionen behandelt.

Ergänzt werden die Vorlesungen durch Berichte von Comicschaffenden und Praktikern, die das Thema aus ihrer Sicht beleuchten. Nach den Vorträgen besteht Gelegenheit zu ausführlichen Diskussionen und Fragen.“

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Roundtable discussion (online): „Birgit Weyhe’s ‚Rude Girl‘: Comics, Blackness, and Translation Dialogue“

Termin:
06.10.2023 04:00pm Ortszeit (22:00h CET) - 06.10.2023

nullAm kommenden Freitag organisiert und moderiert ComFor-Mitglied Elizabeth ‚Biz‘ Nijdam für das German Studies Association’s Comic Studies Network eine Diskussionsrunde im Goethe-Institut Montreal mit der Comic-Künstlerin Birgit Weyhe und Dr. Priscilla Layne (UNC-Chapel Hill) über ihre Zusammenarbeit an Rude Girl (2022). Beteiligt sind außerdem der UBC Comic Studies Cluster sowie das Department of Classics, Modern Languages, and Linguistics an der Concordia University. Für Interessierte ist eine Online-Registrierung und -beteiligung möglich, zu der herzlich geladen wird.

Ankündigungstext:
„In 2018, Birgit Weyhe joined a room of German comics scholars at a GSA (German Studies Association) panel on diversity and inclusion in German-language comics to bear witness to a presentation by Dr. Brett Sterling that openly criticized her graphic novel Madgermanes (2016) for its representation of Blackness and cultural appropriation. While this commentary was far from welcome, it marked the start of the author’s journey in revaluating her power and privilege as a comics artist. Soon thereafter, Weyhe met Dr. Priscilla Layne, an Associate Professor of German Weyhe und Layne in MontrealStudies at UNC-Chapel Hill with Caribbean roots. Over the course of the next few years, Weyhe and Layne collaborated on the graphic novel Rude Girl (2022), which explore Layne’s life growing up in Chicago, experience of racism, and path to German studies, all the while interrogating what it means for a White artist to represent Black lives.

This panel will take the form of a conversation with the co-creators of Rude Girl, discussing Layne and Weyhe’s collaboration and the role of comics in intersectional explorations of Black identity.“

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Tagung „Comics, the Children and Childishness“

Termin:
18.09.2023 - 19.09.2023

Vom 18. bis zum 19. September 2023 wird an der Ghent University die englischsprachige internationale Tagung „Comics, the Children and Childishness“ am KASK & Conservatorium in Präsenz stattfinden. Sie ist eine der abschließenden Ergebnisse des ERC-Projekts „Children in Comics: An Intercultural History (1865-)“ unter der Leitung von Prof. Maaheen Ahmed, Ghent University. Das Projekt zielt darauf ab, eine Kulturgeschichte europäischer Comics zu rekonstruieren, mit besonderem Fokus auf Großbritannien, Frankreich, Belgien, Deutschland, Spanien und Italien.

Organisiert wird die Tagung von Maaheen Ahmed und ComFor-Mitglied Giorgio Busi Rizzi (Ghent University). Die Veranstalter*innen beschreiben die Zielsetzung wie folgt: „The conference aims to further deepen the interests and achievements of the ERC project, with the goal of opening a crucial forum for dialogue between European and international researchers, focusing on a distinctly international corpus, covering comics not only from the dominant areas of Western Europe and North America, but also from Central, Eastern and Southeastern Europe, Asia and Latin America. In this way, the conference aims to inspire further research in this neglected but crucial aspect of comics studies.“

Das vollständige Tagungsprogramm findet sich hier. Unter den Beitragenden befinden sich neben Rizzi auch weitere ComFor-Mitglieder (Benoît Crucifix, Jaqueline Berndt, Eva Van der Wiele). Interessierte können sich hier registrieren. Fragen können an comics@ugent.be gerichtet werden.

Tagung „HistorioGRAPHICS: Framing the Past in Comics“

Vom 15. bis zum 17. Juni 2023 wird in München die englischsprachige internationale Tagung „HistorioGRAPHICS: Framing the Past in Comics“ stattfinden. Über drei Tage hinweg wird hier in insgesamt 21 Panels das Wechselspiel grafischen Erzählens mit der Darstellung und Auseinandersetzung mit Geschichte untersucht. Die spezifischen Themen reichen von indigener Geschichte über Holocaust-Darstellungen bis hin zu Postkolonialismus und Rechtsgeschichte. Abgerundet wird das Programm durch eine Keynote von Hillary L. Chute (Northeastern University) zum Thema „Comics at the End of the World“ (die auch live auf YouTube gestreamt wird) und ein Podiumsgespräch zwischen Barbara Yelin (Comic Künstlerin, München) und Prof Dr. Charlotte Schallié (University of Victoria) zum Thema “Witnessing – Remembering – Drawing: A Conversation about But I Live and Drawing Holocaust Memories”.

Organisiert wird die Tagung von PD Dr. Charlotte Lerg (Amerika-Institut, Ludwig-Maximilians-Universität München) und ComFor-Mitglied Dr. Johannes Schmid (Institut für Anglistik und Amerikanistik, Europa-Universität Flensburg), gefördert durch die DFG, mit freundlicher Unterstützung der Bayerischen Amerika-Akademie, der Gesellschaft für Comicforschung (ComFor) und der Stadt München.

Die Tagung findet im Amerikahaus in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; die Anmeldung erfolgt online.

Weitere Informationen und Details zum Programm auf der Veranstaltungswebsite.

 

 

 

Online-Ringvorlesung: Aktuelle Fragen der Comicforschung

Termin:
03.04.2023 je montags, 18:30-20:00 Uhr - 03.07.2023

Auch in diesem Semester organisiert das Netzwerk Comicforschung am Rhein wieder eine interdisziplinäre Ringvorlesung zu aktuellen Fragen der Comicforschung – diesmal unter dem Motto „Zeit“. Die Veranstaltung findet immer montags von 18:30 bis 20:00 Uhr via Zoom statt; unter den Vortragenden sind u.A. zahlreiche Mitglieder der ComFor vertreten. Die Anmeldung erfolgt per Email an comicforschung-rhein@uni-koeln.de.

Hier die Themen und Termine für das Sommersemester 2023

  • 03.04.2023
    ComFor-Mitglieder Nina Eckhoff-Heindl (Köln) und Stephan Packard (Köln): „Einführung: Comics & Zeit“
  • 17.04.2023
    ComFor-Mitglied Nicolas Gaspers (Köln): „‚There is no future. There is no past.‘ Zeitexperimente in Superheldencomics“
  • 08.05.2023
    ComFor-Mitglied Kirsten von Hagen (Gießen): „Zeit und Erinnerung: Stéphane Heuets Comic-Adaptation von Prousts Recherche“
  • 15.05.2023
    Werkstattgespräch mit dem Comicschaffenden Jens Harder: „Protagonist Zeit: Umgang mit zeitlichen Abläufen im sequentiellen Medium Comic“
  • 05.06.2023
    Marina Ortrud Hertrampf (Passau): „Das Anthropozän durchwandern: Étienne Davodeaus graphische Zeitreise in Droit du sol. Journal d’un vertige (2021)“
  • 12.06.2023
    Christian Tagsold (Düsseldorf): „Postcolonial Comics – Time & the Other im Comic“
  • 26.06.2023
    ComFor Mitglied Joachim Trinkwitz (Bonn): „Zeit(en) der Serie. Erzählzeit, erzählte Zeit und Lesezeit in der Comic-Großserie Hellboy“
  • 03.07.2023
    Werkstattgespräch mit der Comicschaffenden Barbara Yelin

Weitere Informationen auf der Veranstaltungswebsite.

Veranstaltungsankündigung: FR|ENEMY MINE

Termin:
10.03.2023 - 11.03.2023

Am 10. und 11. März 2023 findet das comicwissenschaftliche Online-Symposium FR|ENEMY MINE – Freundschaft und Feindschaft im Comic statt. Das Symposium ist eine Kooperation der der AG Comicforschung der GfM (Gesellschaft für Medienwissenschaft), der Erich Ohser – e. o. plauen Stiftung, und der Merz Akademie. Während der Veranstaltung findet zudem ein Comics-Exchange zum Thema Fashion Victims – Mode und Comic statt.

Ankündigungstext der Veranstalter*innen:
„Definitionen von Freundschaft und Feindschaft und die damit einhergehenden Konzepte von Rollenbildern sind keine statischen Phänomene. Gerade Comics bieten nicht nur vielfältige Perspektiven auf zeitgenössische und historische Freundschaftskonzepte und -metaphern, sondern entwerfen auch (mitunter futuristische oder fantastische) Visionen von Freundschaft, die sowohl speziesübergreifende wie humane Konstellation ausloten. Freundschaft und Feindschaft brauchen hierbei nicht zwangsläufig ein Gegenüber – auch der eigene Körper kann zum Feindbild werden, wenn er nicht stereotypen Schönheitsidealen entspricht. Comics aber auch illustrierte Bilderbücher für Kinder und Jugendliche können hier wichtige (visuelle) Akzent in Richtung diversity und body positivity setzen.

Das Ziel der internationalen Tagung besteht darin, kritisch zu reflektieren, welche (medienspezifischen) narrativen, ästhetischen und/oder pädagogischen Potentiale und Funktionen Comics aufweisen, um un/gewöhnliche Freundschafts- und Feindschaftskonstellationen sowie Netzwerke zu de/konstruieren – und potenzielle Effekte hiervon zu diskutieren. Die wissenschaftlichen Beiträge werden durch weitere Formate wie artist talks, dem Comicsexchange und ein Panel zur Bedeutung von Freundschaft und Netzwerken in der Comicscommunity flankiert.“

Die Anmeldung erfolgt per Email an events@merz-akademie.de

→ zur Veranstaltungswebsite

Programm

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ComicsExchange #3 zum Thema Schrift

Termin:
27.01.2023 17:00 Uhr - 27.01.2023

Als kurzfristige Ankündigung möchten wir auf den morgigen (27.01.2023) dritten ComicsExchange der AG Comicforschung hinweisen, der sich dem Thema Schrift widmet. Wie immer findet der ComicsExchange online statt und beginnt um 17:00 Uhr; der Teilnahmelink wird nach der Anmeldung versendet, welche per Email an kontakt@agcomic.net erfolgt.

Die Beiträge kommen dieses Mal von ComFor-Mitglied Kalina Kupczynska zum Thema Logovisualität in der polnischen Comic-Autobiografie, ComFor-Mitglied Katharina Serles über Katja Klengels Girlsplaining, Jasmin Berger über René Goscinny und Albert Uderzos Asterix als Legionär und ComFor-Mitglied Bernhard Frena zu Lorenzo Ghettis To be Continued.