Ankündigungen

Barbara Yelin wird Comic-Professorin an der Merz Akademie

Die Merz Akademie beruft die Comic-Künstlerin Barbara Yelin auf die Leibinger Professur für Comics und Comicforschung. Aus einer großen Zahl hervorragender Bewerbungen wurde Barbara Yelin als prima inter pares ausgewählt. Nach Abschluss einer renommierten internationalen Residency an der Villa Massimo wird Barbara Yelin die Professur im Juli 2026 an der Merz Akademie antreten.

Auf dem Online-Symposium „Zeigen, was zählt. Comics & Visibility“, das am 27. und 28. März 2026 stattfindet, wird Barbara Yelin über ihre Visionen für die Professursprechen: https://www.merz-akademie.de/veranstaltungen/visibility-comic-symposium/

Aus dem Pressetext:
„Barbara Yelin zählt zu den international renommiertesten Comic-Künstlerinnen und -Künstlern ihrer Generation. Bekannt wurde Barbara Yelin durch “Irmina”, “Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung” und kürzlich “Die Giehse”, in denen sie eine künstlerische Erzählweise mit historischer Recherche und gesellschaftlicher Reflexion verbindet. Die Arbeiten von Barbara Yelin wurden vielfach ausgezeichnet und in zahlreichen internationalen Ausstellungen und Publikationen präsentiert. Neben der künstlerischen Praxis engagiert sich Barbara Yelin seit vielen Jahren auch stark in der Vermittlung und für die Vernetzung der Comics-Community.

Mit der Leibinger Professur stärkt die Merz Akademie ihre künstlerische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Comics in analogen, digitalen und hybriden Formen. Die Professur verbindet Praxis und Theorie und soll die Comicforschung sowie die künstlerische Comicproduktion im deutschsprachigen Raum nachhaltig fördern.

Besonders im Fokus steht dabei das Möglichkeitsspektrum von Comics als Dialogwerkzeug und forschungsorientiertes Instrument in multiperspektivischen fiktionalen, biografischen und dokumentarischen Narrationen – etwa in der Wissenschaftskommunikation, in Erinnerungskulturen und in postkolonialen Perspektiven. Mit ihrer internationalen Vernetzung, langjährigen hochschulpädagogischen Erfahrung sowie ausgewiesener Praxis in interdisziplinären Kooperationen erfüllt Barbara Yelin dieses Profil in besonderer Weise.

‚Wer zeichnet, schaut hin, schaut anders, sieht mehr. Wer schreibt, dehnt die Räume des Verständnisses. Und der Comic bringt beides zusammen. Und ich kann gar nicht genug davon schwärmen, welche Möglichkeiten der Raum dazwischen bietet und wie viele dieser Wege bisher noch gar nicht begangen sind. Die wichtigsten Menschen dieses neuen Studiengangs sind aber die zukünftigen Studierenden, die ihre Neugier, ihre Perspektiven, ihre Ideen und ihre Vielstimmigkeit mitbringen werden. Und ich freue mich, sie darin zu unterstützen, daraus einen Beruf zu machen.‘ (Barbara Yelin)“

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Neue Lianhuanhua-Übersetzungsprojekt von ChinaComx

Im Rahmen des aktuellen ERC Projekts zur chinesischen Comics-Kultur („ChinaComx: Comics Culture in the People’s Republic of China“) übersetzen die Heidelberger Kolleg*innen Lena Henningsen, Damian Mandzunowski und das ChinaComx Team chinesische Comics ins Englische (hauptsächlich) und auch in andere europäische Sprachen (derzeit eine Serie ins deutsche). Inzwischen ist man bei 14 Werken angekommen – und more to come!

Ankündigung:

New Lianhuanhua Translations by ChinaComx

In the last year, the ChinaComx project has added numerous new translations to our website. Ranging from book-length standalone stories to one-pagers found in magazines, all translations are available free and openly on the website https://chinacomx.github.io/translations/. 

Each translation comes with high-resolution scanned images, the transcribed text in original, and its translation next to each other. Each lianhuanhua is also introduced in an approachable but scholarly way by the translator(s).

We are happy to hear back from people who are using the translations in class or other ways — and tell us what stories you would like to read in translation next!

Here is a detailed overview of the translations as of March 2026 with direct links:

As of today, we have published fourteen ChinaComx translations of various types of lianhuanhua; these can be grouped into five thematic categories (but note that some stories may equally well fit in two categories or more):

  1. Works adapted from classics of Chinese literature:
    • The New Year’s Sacrifice 祝福 (1974) is a lianhuanhua adaptation of Lu Xun’s famous critique of tradition and feudalism: read the English translation here;
    • Geschichten über Lu Xun und Junge Leute 鲁迅和青年的故事 (1976) is a collection of three poignant short stories by Lu Xun: read the German translation here;
    • A Pair of Tweezers 一把镊子 (1981) is a one-paged lianhuanhua strip adaptation of an equally short story about Lu Xun: read the English translation here;
    • Nezha Wreaks Havoc in the East Sea 哪吒闹东海 (1985) is part three of a fifteen-part 1980s lianhuanhua adaptaion of the famous legend: read the English translation here;
  2. Tales of youth and socialist-patriotic ideals:
    • Lei Feng’s Youth Years 雷锋的少年时代 (1973) provides a biographicallook at the early years of the socialist icon Lei Feng:read the English translation here;
    • Niqiu Protects the Watermelons 泥鳅看瓜 (1974) is a wartimeadventure showcasing the bravery of children: read the Englishtranslation here;
    • By the Yang River 洋河边上 (1974) adapts a coming-of-age short story by Hao Ran about an elementary school pupil whose mundane actions are framed as meaningful acts of ideological practice: read the English translation here;
    • The Silent Fight 无声的战斗 (1976) is a story of espionage and counterespionage in the early-PRC told from the perspective of a young boy: read the English translation here;
    • Are You a Communist? 你是共产党员吗 (1981) is piece of allegoricalscar literature lianhuanhua that raises an existential inquiry into what it meant to be a CCP member in 1981: read the English translation here;
  3. Science popularization lianhuanhua:
    • Mermaid 人鱼 (1982) is an early-Reform Era lianhuanhua strip that both celebrates patriotic science and invites to venture beyond what is known: read the English translation here;
  4. Transcultural texts and storylines:
    • Norman Bethune 白求恩 (1973) and Doctor Bethune 白求恩大夫(1979) are two lianhuanhua adaptations of biographical tales about Norman Bethune: read the English translation here.
    • The Watch  (1980) is a beloved Soviet children’s story adapted into lianhuanhua for a Chinese audience: read the English translation here;
    • My Uncle Jules 我的叔叔于勒 (1980) is a lianhuanhua strip adapting a short story by Guy de Maupassant that probably every schoolchild in China was made to read in class: read the English translation here
  5. Contemporary lianhuanhua:
    • The Legend of Bing Conglin 冰聪林传奇 (2024) is an ongoingcontemporary lianhuanhua serialised on Xiaohongshu 小红书 by a young fan: read the English translation here.

Veranstaltungsankündigung: FR|ENEMY MINE

Termin:
10.03.2023 - 11.03.2023

Am 10. und 11. März 2023 findet das comicwissenschaftliche Online-Symposium FR|ENEMY MINE – Freundschaft und Feindschaft im Comic statt. Das Symposium ist eine Kooperation der der AG Comicforschung der GfM (Gesellschaft für Medienwissenschaft), der Erich Ohser – e. o. plauen Stiftung, und der Merz Akademie. Während der Veranstaltung findet zudem ein Comics-Exchange zum Thema Fashion Victims – Mode und Comic statt.

Ankündigungstext der Veranstalter*innen:
„Definitionen von Freundschaft und Feindschaft und die damit einhergehenden Konzepte von Rollenbildern sind keine statischen Phänomene. Gerade Comics bieten nicht nur vielfältige Perspektiven auf zeitgenössische und historische Freundschaftskonzepte und -metaphern, sondern entwerfen auch (mitunter futuristische oder fantastische) Visionen von Freundschaft, die sowohl speziesübergreifende wie humane Konstellation ausloten. Freundschaft und Feindschaft brauchen hierbei nicht zwangsläufig ein Gegenüber – auch der eigene Körper kann zum Feindbild werden, wenn er nicht stereotypen Schönheitsidealen entspricht. Comics aber auch illustrierte Bilderbücher für Kinder und Jugendliche können hier wichtige (visuelle) Akzent in Richtung diversity und body positivity setzen.

Das Ziel der internationalen Tagung besteht darin, kritisch zu reflektieren, welche (medienspezifischen) narrativen, ästhetischen und/oder pädagogischen Potentiale und Funktionen Comics aufweisen, um un/gewöhnliche Freundschafts- und Feindschaftskonstellationen sowie Netzwerke zu de/konstruieren – und potenzielle Effekte hiervon zu diskutieren. Die wissenschaftlichen Beiträge werden durch weitere Formate wie artist talks, dem Comicsexchange und ein Panel zur Bedeutung von Freundschaft und Netzwerken in der Comicscommunity flankiert.“

Die Anmeldung erfolgt per Email an events@merz-akademie.de

→ zur Veranstaltungswebsite

Programm

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Roland Faelske-Preisverleihung

Am Freitag, dem 10.02.2023, findet um 17:00 Uhr im Hauptgebäude der Universität Hamburg (Edmund-Siemers-Allee 1, Flügelbau West, Raum 221) die Preisverleihung des Roland Faelske-Preis für Comic- und Animationsfilm 2022 statt. In der Kategorie der besten Magister-, Diplom-, Master- oder Bachelor-Abschlussarbeit, dotiert mit 1000€, erhält den Preis Alma Magdalene Knispel für ihre Arbeit zum Thema Unsichtbarkeit: Der Einzug des Sichtbaren in Comics und Theorie. Der mit 3000€ dotierte Preis in der Kategorie beste Dissertation geht an ComFor-Mitglied Dr. Nina Eckhoff-Heindl, die sich dem Thema Comics begreifen: Ästhetische Erfahrung durch visuell-taktiles Erzählen in Chris Wares Building Stories (im Erscheinen im Reimer Verlag) widmete. Zum Anlass der Preisverleihung wird es einen Festvortrag des Hamburger Comickünstlers Simon Schwartz zum Thema „Vita Obscura“ geben.

Wir gratulieren den Preisträger*innen zu ihren herausragenden Arbeiten und freuen uns über die Bereicherung, die diese für die Comicforschung darstellen!

Weitere Informationen gibt es hier.

Symposium: Bilder für das Unsichtbare – Comic-Künstler:innen im Dialog mit den Wissenschaften

Beim Symposium zum Zusammenspiel von Comic und Wissenschaft
im Literaturhaus München geht es einen Tag lang nur um den Dialog von Comic-Künstler:innen und Wissenschafts-Expert:innen aus Naturwissenschaft, Psychologie und Geschichtswissenschaft.

Das Symposium ist initiiert vom Netzwerk „Comic in Bayern“ und findet als öffentliche Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus München und mit Förderung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst statt – der Eintritt für das Publikum zu den Paneldiskussionen und Bilderlesungen am
11. Februar 2023 von 14–21 Uhr ist dadurch kostenfrei.

Drei Panels: Comics und Naturwissenschaft, Comics und Psychologie, Comics und Geschichtswissenschaft

In drei jeweils 90-minütigen Panels des „Bilder für das Unsichtbare“-Symposiums – kuratiert von Jutta Pilgram und Barbara Yelin – sprechen Comic-Künstler:innen mit Expert:innen aus Naturwissenschaft, Psychologie und Geschichtswissenschaft über Berührungspunkte und Wechselwirkungen dieser beiden auf den ersten Blick weit entfernten Bereiche.

Bereits zugesagt haben u. a. die Comic-Künstler:innen Birgit Weyhe, Hannah Brinkmann, Lukas Jüliger und Markus Färber, zudem als Gesprächspartner:innen Prof. Senta Connert (Akademie der Bildenden Künste München), Alexandra Hamann (mintwissen.de) und Dr. phil. Véronique Sina (Goethe-Universität Frankfurt
a. M.). Moderiert werden die Paneldiskussionen von Christine Knödler, Niels Beintker und Jakob Hoffmann.

Öffentliche Veranstaltung – Eintritt frei – Anmeldung erbeten unter info@comic-in-bayern.de

Weitere Informationen und das genaue Programm finden Sie hier.

Roland Faelske-Preisträger_innen 2022

Die Preisträgerinnen des Roland Faelske-Preis für Comic und Animationsfilm 2022 stehen fest: Besonders freuen wir uns, ComFor-Mitglied Nina Eckhoff-Heindl zu gratulieren, die mit Comics begreifen: Ästhetische Erfahrung durch visuell-taktiles Erzählen in Chris Wares Building Stories den Preis in der Kategorie „Beste Dissertation“ erhalten hat. Auch Alma Knispel gratulieren wir herzlich zum Preis in der Kategorie „Beste Abschlussarbeit“ mit dem Titel Unsichtbarkeit: Der Entzug des Sichtbaren in Comics und Theorie. Die Preisverleihung wird am 10.02.2023 stattfinden.

DerRoland Faelske-Preis wird von der Arbeitsstelle für Graphische Literatur (ArGL) der Universität Hamburg zweijährlich ausgelobt. Weitere Informationen und eine Übersicht vergangener Preisträger_innen gibt es hier.

Tagungsankündigung: „Hurra, die Welt geht unter“

Termin:
17.11.2022 - 19.11.2022

Die Online-Tagung Hurra, die Welt geht unter. Katastrophen und Krisen in der Populärkultur findet als Kooperation der AG Comicforschung und der AG Populärkultur und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medienwissenschaft der CAU an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vom 17. bis 19. November statt. Den Auftakt macht am Donnerstag ComFor-Mitglied Anna Stemmann mit ihrem Vortrag „Generationen in der Krise? Zum Verhältnis von Age Studies und Ecocriticism“; viele weitere spannende Vorträge in verschiedenen Formaten folgen.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

Das Programm finden Sie hier.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an info@kriseninderpopulaerkultur.de – der Teilnahmelink wird in der Woche vor Tagungsbeginn verschickt.

16. Comicfestival Hamburg

Termin:
30.09.2022 - 02.10.2022

Am 30 September startet das Comicfestival Hamburgin unter dem Motto „Vielfalt!“ die 16. Runde und bietet im Programm Aus­stel­lun­gen, Work­shops, Le­sun­gen, Mes­se, Kinderprogramm und mehr. Eingeladen sind lokale und internationale Stars und Newcomer,  darunter Catherine Meurisse, Nygel Panasco (FR), Alice Socal (IT), Aisha Franz (Berlin), Marijpol (Hamburg), Luka Lenzin (Hamburg), Nino Bulling (Berlin) und viele weitere hochkarätige Comiczeichner:innen. Die sehr unterschiedlichen Werke präsentieren vielfältige Perspektiven und Standpunkte zu Identität, Gender, Feminismus und alternativen Beziehungs- und Familienkonzepten. Auch dieses Jahr werden wieder geführte Spaziergänge angeboten, bei denen interessierte Besucher:innen zwei Stunden lang durch St. Pauli, das Karoviertel und die Neustadt geführt werden.

Die renommierte französische Comickünstlerin Catherine Meurisse ist der Stargast des heurigen Festivals. Sie wird vor Ort sein und ihr neuestes Werk „Nami und das Meer“ vorstellen, das diesen Herbst bei Carlsen erstmals auf Deutsch erscheint. Ihre Vernissage im MOM Art Space wird das Comicfestival Hamburg 2022 eröffnen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Das Programm zum Download finden Sie hier.

Konferenzankündigung: „Comics Strike Back: Digital Comics, Digital Audiences, Digital Practices“

Termin:
12.07.2022 - 14.07.2022

Vom 12. bis zum 14. Juli findet online und vor Ort an der Universität Gent die Konferenz „Comics Strike Back: Digital Comics, Digital Audiences, Digital Practices“ statt.

ComFor-Mitglied Lukas Wilde hält am ersten Konferenztag die  Keynote mit dem Titel „Digital Comics and Media Aesthetics: From Transmedia Forms to Hypermedia and Intermedia“  halten. Ein weiterer Vortrag eines ComFor-Mitglieds kommt von Giorgio Busi Rizzi, welcher auch einer der Veranstalter_innen ist. Er spricht gleich am ersten Tag im ersten Panel über „New forms and reading protocols: for a genealogy of digital comics“.  Benoît Crucifix, der letztjährige Schüwer-Preisträger und ebenfalls ComFor-Mitglied, wird am zweiten Konferenztag zu „Poorly Drawn: Graphic Incompetence as Aesthetic Virtue in Digital Comics“ vortragen.

Hier ein Auszug des Programms:

Day 1. Digital forms: aesthetics and archaelogy

9:30-9:45 Welcome
Prof. Maaheen Ahmed (Universiteit Gent)

9:45-10:00 Presentation of the conference
Giorgio Busi Rizzi (Universiteit Gent), Lorenzo Di Paola (Università di Messina), Nicoletta Mandolini (Universidade do Minho)

10.00-11:00 Keynote 1. Lukas R.A. Wilde
Prof. Lukas R.A. Wilde (Universität Tübingen): Digital Comics and Media Aesthetics: From Transmedia Forms to Hypermedia and Intermedia – ON CAMPUS

11.00-11.30 Longer coffee break

11:30-13:00 Panel 1. Archaeology of digital comics
Giorgio Busi Rizzi (Universiteit Gent) – Lorenzo Di Paola (Università di Messina): New forms and reading protocols: for a genealogy of digital comics – ON CAMPUS

Day 2. Digital practices and activism

16:45-17:45 Panel 3. Unconventional practices in underground digital comics
Benoît Crucifix (Universiteit Gent): Poorly Drawn: Graphic Incompetence as Aesthetic Virtue in Digital Comics – ON CAMPUS

 

Die Teilnahme ist sowohl online als auch vor Ort möglich. Die Konferenzgebühr beträgt €120 bzw. €60 für PhD Student_innen und Independent Scholars. Die Teilnahme an den Keynote Vorträgen ist gratis.

Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier.

Das volle Programm zum Download finden Sie hier.

Eine Anmeldung ist über E-Mail unter Angabe des Names und der Institution möglich.