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Comicfestival München 2017

Termin:
25.05.2017 - 28.05.2017

Vom 25. bis 28. Mai 2017 öffnet das Comicfestival München erneut seine Türen. Das alle zwei Jahre stattfindende Festival hat wieder einiges zu bieten: zahlreiche renommierte Künstler_innen (u.a. Terry Moore, Olivier Schwartz, Ralf König, Uli Oesterle, Denis Kitchen, Schlogger), vielfältige Ausstellungen (u.a. „50 Jahre Deutsches MAD“, „Erschreckend Aktuell – Karikaturen von Horst Haitzinger“), Künstlergespräche mit dem britischen Comic-Experten Paul Gravett und eine Comicbörse am Samstag. Des Weiteren werden 50 Jahre Carlsen Comics gefeiert und Herbert Feuerstein wird der Münchner Comicpreises PENG! für sein Lebenswerk verliehen.

Veranstaltertext:

„Stärker noch als in anderen deutschen Großstädten haben Comicveranstaltungen in München eine große Tradition. Bereits 1985 gab es erstmals Comic-Tage, seit 1990 fanden zuerst jährlich und später dann in zweijährigem Turnus Comic-Großveranstaltungen in der bayerischen Metropole statt. Das vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München geförderte Comicfestival München besteht seit 2007 und wird im zweijährigen Wechsel mit dem Comic-Salon in Erlangen durchgeführt. Das nächste Comicfestival findet um Christi Himmelfahrt vom 25. Mai bis zum 28. Mai 2017 an verschiedenen Orten im Münchner Innenstadtbereich statt.“

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Ausstellung „Comics! Mangas! Graphic Novels!“

Comics! Mangas! Graphic Novels!

7. Mai bis 10. September 2017

Mit über 250 Exponaten aus den USA, Europa und Japan ist Comics! Mangas! Graphic Novels! die bisher umfangreichste Ausstellung zur Geschichte dieser Gattung in Deutschland. Gesonderte Bereiche der Ausstellung sind Europa und Japan gewidmet, wo sich nach dem Zweiten Weltkrieg ganz eigene Traditionen ausbildeten.

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Rahmenprogramm der Comicinvasion Berlin 2017

Termin:
24.04.2017 - 07.05.2017


In diesem Jahr findet bereits zum sechsten Mal die COMICINVASIONBERLIN statt. Das Hauptfestival mit Büchertischen im Urban Spree beginnt zwar erst am 6. Mai, doch schon ab 2 Wochen zuvor können BesucherInnen ein umfangreiches Satelliten-Veranstaltungsprogramm in verschiedenen Berliner Comic-Orten nutzen. Am 29. April wird etwa auch das Berliner Comic-Kolloquium ein Symposium im Neurotitan zum Thema der Brücke als Symbol für Übergänge im Comic anbieten.
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Erste Ausgabe von INKS erschienen

Seit Ende März ist die erste Ausgabe der englischsprachigen Comicfachzeitschrift Inks der neugegründeten Comics Studies Society bei Project Muse online und wurde gleich zum „Journal of the Month“ gekürt. Die erste Ausgabe versammelt neben einer Einleitung von Herausgeber Jared Gardner drei Fachartikel, drei Metaartikel und zwei Rezensionen aktueller Fachliteratur. Das Journal wird von der Ohio State University Press herausgegeben.

Beschreibung (englisch):

Inks, the new journal of the Comics Studies Society, features scholarly research on sequential art, graphic narrative, and cartooning. The journal seeks to bring together scholarly essays, archival materials, and insights and discoveries from leading comics professionals. Inks highlights scholarship from a variety of disciplines and invites essays on all periods of comic history, as well as considering both a US or an international comics focus.“

Inhalt:

  • Jared Gardner, „Introduction: (No Soapbox, Radio)“
  • Kerry Soper, „Walt Kelly’s Pogo and the Politics of De/Re-racialization in Midcentury Comics“
  • Andrew J. Kunka, „A Contract with God, The First Kingdom, and the ‘Graphic Novel’: The Will Eisner / Jack Katz Letters“
  • Susan Kirtley, „The Political is Personal: Dual Domesticity in Dykes to Watch Out For
  • Roundtable:
    • „Comics and Methodology“ – Blair Davis, Bart Beaty, Scott Bukatman, Henry Jenkins, Benjamin Woo
  • From the Archives:
    • Jared Gardner, „Before the Underground: Jay Lynch, Art Spiegelman, Skip Williamson and the Fanzine Culture of the Early 1960s“
  • From the Field:
    • Caitlin McGurk, „Comics Professionals on Comics Studies“
  • Reviews:
    • The New Mutants: Superheroes and the Radical Imagination of American Comics by Ramzi Fawaz (review by Marc Singer)
    • Krazy: George Herriman, A Life in Black and White by Michael Tisserand (review by Christopher Jeansonne)

Zur ersten Inks-Ausgabe (Project Muse)

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